Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin  

Verfasser: Wulf-Dietrich Rose
 

Diese Seite wurde zuletzt am 28. November 2022 aktualisiert.

 

Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin spricht zum Einzelmenschen, will ihn zur Eigenständigkeit anregen. Daher lehnt Abd-ru-shin übliches Vereins-, Kirchen- oder Sektenwesen um seine Gralsbotschaft strikt ab. Auf eine diesbezügliche Frage antwortete Abd-ru-shin: „Ich suche keinen einzigen Menschen zu ‚überreden‘. Habe auch nicht die Absicht, eine ‚Vereinigung‘ oder Gemeinde zu gründen und von deren Jahresbeiträgen zu leben.“

 

Die Entstehung der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< 

 

Abd-ru-shin veröffentlichte seine ersten Vorträge ab 1923 nach und nach in sieben Heften unter dem Titel „Gralsblätter – Neue Gralsbotschaft“. 1926 fasste Abd-ru-shin 43 seiner Vorträge zusammen und veröffentlichte sie in dem Buch „Im Lichte der Wahrheit“ Neue Gralsbotschaft.


1931 erschien die nächste Ausgabe der Gralsbotschaft, in der Abd-ru-shin seine früheren Vorträge neu ordnete und weitere mit einbezog. Diese Ausgabe umfasste 91 Vorträge.


1934 wurden 61 neue Vorträge in dem Buch „Nachklänge zur Gralsbotschaft“ veröffentlicht.


1941 überarbeitete Abd-ru-shin sein Werk, zogdie Veröffentlichung einiger Vorträge zurück und fügte noch nicht in Buchform veröffentlichte neue Vorträge hinzu, was zu seiner >Gralsbotschaft; Ausgabe letzter Hand< führte. Entgegen der Verfügung Abd-ru-shins im Inhaltsverzeichnis des überarbeiteten Manuskriptes wurden 22 Vorträge nicht in die Ausgabe der >Gralsbotschaft letzter Hand< übernommen!

 

Abd-ru-shin hat diese Überarbeitung auch dazu genutzt, um sein Bekenntnis "Ich bin´s, Imanuel" und auch die zahlreichen Hinweise im Zusammenhang damit, zu entfernen, wie dies zum Beispiel im Vortrag: ES  WERDE  LICHT! erkennbar ist. Während es noch 1934 hieß: 

 

"Abdrushin war also Parzival und deshalb auch Imanuel durch die weitergeführte unmittelbare Strahlungsverbindung," 

 

ist in späteren Ausgaben im gleichen Vortrag zu lesen:

 

"Abd-ru-shin war also Parzival durch die weitergeführte unmittelbare Strahlungsverbindung".

 

Obwohl Abd-ru-shin auch hier ganz klar nur von einer Strahlungsverbindung spricht,  

wird in der Gralsbewegung aus fragwürdigen Gründen immer noch überwiegend die Meinung vertreten, dass der Gottessohn Imanuel in Abd-ru-shin, dem Verfasser der Gralsbotschaft inkarniert war; Abd-ru-shin und Imanuel sozusagen identisch waren. 

 

Zu dieser Annahme hat Abd-ru-shin maßgeblich selbst beigetragen. Sei es durch Aussagen in seiner Gralsbotschaft von 1931 (Seite 567) oder den Nachklängen von 1934  (Seite 54). Nicht zuletzt aber dadurch, dass Abd-ru-shin die von seinen Anhängern ersehnten Worte sprach: „Ich bin’s! Imanuel“. Doch diese Worte haben bei manchen seiner Apostel, Jünger und anderen Hochberufenen quälende Zweifel verursacht. Denn im Widerspruch zu diesem Selbstbekenntnis stehen Imanuel betreffende Erklärungen in der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin selbst, denen zufolge kein Menschengeist die Lichtkraft in der Nähe Imanuels ertragen würde. Eine persönliche Anwesenheit Imanuels auf der Erde würde also zur sofortigen Auslöschung der Menschheit führen. Schon aus diesem Grund kann Imanuel nicht in Abd-ru-shin bzw. Oskar-Ernst Bernhardt inkarniert gewesen sein.

 

Am 6. Dezember 1941 verstarb Abd-ru-shin. 1950 konnte erstmals die Ausgabe letzter Hand veröffentlicht werden. Das drei Bände umfassende Werk wurde weltweit vor allem deshalb bekannt, weil es schlüssige Antworten auf die großen Menschheitsfragen bietet, wie etwa nach dem Sinn des Lebens, der Gerechtigkeit im Schicksal oder im Hinblick auf das Weiterleben nach dem Tod. Es wurde bisher in 22 Sprachen übersetzt und ist weltweit erhältlich.

 

Die Philosophie der Gralsbotschaft

 

In der Enzyklopädie >Wikipedia< wird die Philosophie Abd-ru-shins, dem Verfasser der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< folgendermassen zusammengefasst:  

 

"Um richtig zu leben, müsse der Mensch unter anderem folgende Gesetzmäßigkeiten verstehen und sich nach ihnen richten:

 

1. Das Gesetz der Wechselwirkung: Alle Folgen des Denkens, Redens und Handelns fallen nach einer bestimmten Zeit auf den Urheber zurück, im Guten wie im Schlechten. Im Setzen der Ursachen ist der Mensch frei, den Folgen kann er aber niemals entgehen, wodurch sich auch sein Karma und sein Schicksal bildet.

 

2. Das Gesetz der Anziehung der Gleichart: Jede Art zieht die Gleichart an, gemäß dem Sprichwort „Gleich und gleich gesellt sich gern“: So fänden sich Trinker, Raucher hätten "Sympathien". Aber auch Menschen mit edlen Zielen fänden zusammen. Somit habe der Volksmund recht mit der Behauptung "Sage mir, mit wem Du umgehst, und ich will Dir sagen, wer Du bist!"

 

3. Das Gesetz der Schwere zeigt sich in der Natur z. B. durch das Herabsinken von Stoffen höherer Dichte. Diese Gesetzmäßigkeit gelte natürlich auch für das Wollen und Denken der Menschen, die mit ihren Empfindungen und Gedanken Lichteres (= Leichteres) oder Dunkles (= Schweres) bewirken können.

 

4. Das Gesetz des Ausgleichs: Es zeigt sich in den natürlichen Abläufen im Wechsel von Tag und Nacht, Ein- und Ausatmen, Nahrungsaufnahme und Ausscheidung usw. Für den Menschen bildet es die Aufgabe, Geben und Nehmen in der Balance zu halten. Demzufolge erhält er den Lohn für aufbauendes Handeln selbsttätig, muss aber auch die Folgen seines falschen Handelns, sein Karma, selbst abarbeiten und kann nicht fremderlöst werden.

 

5. Das Gesetz der Bewegung ist allgegenwärtig, im Mikro- und Makrokosmos, im Dies- und Jenseits. Es betrifft also sowohl den irdischen Körper eines Menschen als auch dessen Kern, den Geist. Der Körper braucht Bewegung, um gesund zu sein. Der Geist braucht ein hohes, edles Ziel, wenn er kraftvoll bleiben und aufwärtssteigen will. Ein Ahnen dieses Gesetzes liegt in dem Sprichwort: „Stillstand ist Rückgang“.

 

Werden diese Gesetzmäßigkeiten nicht verstanden, nicht beachtet, so könne dies nichts Gutes bringen, sondern stattdessen Unglück, Unfrieden und Chaos. Das Nichtbefolgen dieser Gesetzmäßigkeiten wirke sich in Problemen bis hin zu Katastrophen aus, gleichviel ob in Politik, Familie, bei Einzelmenschen oder Volkswirtschaften, oder bei Wetter und anderen Naturgewalten."

 

 

 

Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin und die

>Internationale Gralsbewegung<. 

 

Der Verfasser der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< hatte ursprünglich weder die Absicht, eine Sekte oder eine Religion zu gründen, noch einer solchen führend vorzustehen. Abd-ru-shins Gralsbotschaft richtet sich an den Einzelmenschen, da dieser durch eigenes Bemühen selbst zur notwendigen Erkenntnis kommen muss und kann, ohne dazu eine Organisation zu benötigen. 

 

Abd-ru-shin schrieb über den ernsthaft Suchenden:

 

,, ... Ein derart ernsthaft Suchender wird nicht Vereinigungen suchen, sich keinen Sekten anschließen und auch nicht das Bedürfnis zu Zusammenschlüssen haben. Er verarbeitet alles in sich allein, da ihm ein anderer dabei nicht zu helfen vermag. Nur so wird es in ihm lebendig und sein Eigentum, das er mit anderen nicht teilen kann!" 

 

Obwohl Abd-ru-shin anfangs immer wieder betont hat, dass sich seine Gralsbotschaft an den Einzelmenschen wendet, hat er zugelassen, dass ihn seine Anhänger buchstäblich vergötterten. Zu Beginn wurde er als Meister angesprochen, auch als Meister des Ordens. Später wurde der Begriff >HERR< eingeführt. Er sah sich als IMANUEL. Gralsritter, Apostel, Jünger, Goldenkreuzer und Silberkreuzer wurden in religösen Zeremonien versiegelt und berufen. Seine Ehefrau und deren erwachsene Kinder wurden von seinen Anhängern als Heilige verehrt. All dies liess er sich gefallen. Damit wurde der Grundstein für eine Fehlentwicklung zur Sekte gelegt. 

 

Die direkte Gottesbotschaft wurde wieder einmal entwertet!  Nein - sie wurde verhöhnt im Tempel der Gralsbewegung auf dem Vomperberg!

 

Eine durch und durch im krassen Widerspruch zur Gralsbotschaft stehende >Kündung<, angeblich aus der urgeistigen Ebene zur Feier am 17. August 1948 im Tempel auf dem Vomperberg anläßlich des Geburtstags von Frau Maria Bernhardt war quasi zur >Heiligsprechung< der Ehefrau des 1941 verstorbenen Verfassers der Gralsbotschaft und ihrer Tochter Irmingard Bernhardt benutzt worden.

 

Die in dieser >Kündung< geforderte blinde Gefolgschaft der >Kreuzträger< und Bekenner der Gralsbotschaft wurde mit dem angeblichen "göttlichen Kern" der  Ehefrau des Verfassers der Gralsbotschaft begründet. Die zu >Goldkreuzern< und >Jüngern< berufenen loyalen Manager der >Internationalen Gralsbewegung< folgten der >Kündung<, ohne dieses Machwerk des Dunkels als solches zu erkennen - oder vielleicht doch? Durch diese Kündung konnten sie ihre persönliche Macht in leitenden Positionen der >Internationalen Gralsbewegung< weiter genießen und zu gut funktionierenden Seilschaften und Familienclans mit Stasimethoden ausbauen - allerdings nur solange sie fleißig genug einen großen Teil der Spenden und Nachlässe aus Erbschaften zur >Grals-Verwaltung Vomperberg< weiterleiteten - während Tausende angebliche Bekenner der Gralsbotschaft wegschauten, weghörten, schwiegen und spendeten!

 

Das Ziel dunkler Kräfte war erreicht; die Entwicklung der irdischen Gralsbewegung lag fest in ihren Händen!

 

Mit der Gründung der >Internationalen Gralsbewegung< begann die Kraft, die Menschen durch die Gralsbotschaft zugänglich wird, in falsche Kanäle zu fließen.

 

Die >Internationale Gralsbewegung< brauchte eine Verwaltung und eine Verwaltung eine Führung. Und so kam es es zu einem >Amtsträger der Führung des Grales auf Erden<. In  der Gralsbotschaft wird man lange suchen müssen, um für diese Aufgabe einen geistigen Hintergrund zu finden! Aber wie die Entwicklung der >Internationalen Gralsbewegung< in den siebzig Jahren seit ihrer Gründung zeigt, geht es ihr nicht um Förderung der geistigen Weiterentwicklung auf der Grundlage der Gralsbotschaft.  Aber das war schon immer so, wenn sich Organisationen zwischen Gott und den Menschen etablieren. Ihr Hauptziel war und ist schon immer, ihre eigene Macht auszubauen; dabei werden die vorgeschobenen ideellen Ziele auch schon mal schmerzlos geopfert! 

 

Zurecht schreibt Alexander Krause bereits im Jahr 2004 in seinem Essay: Die freie Gralsbewegung


"Was heute sich als >Gralsbewegung< präsentiert, ist im Begriff zur Kirche, ja zur Sekte mit vielen Zersplitterungen zu werden. Und die, welche sich nicht dem Streit der Lehren und Personen anzuschließen gedenken, stellen sich die Frage: Wie konnte das geschehen mit der Botschaft aus dem Lichte an der Hand, der letzten Offenbarung? Was haben wir verkannt? An welchem Punkt begann der Irrweg?

 

Menschenwerk, wohin das Auge blickt. Eitelkeiten, Macht- und Einflussstreben, Lüge, Geld und Wunsch nach Anhängerschaft - das dominiert leider, wo heute „für den Gral auf Erden" organisiert wird."

 

Für jeden suchenden Leser der Gralsbotschaft ist die >Internationale Gralsbewegung< ein Hindernis geworden. Menschen, die geistige Hilfe suchen, werden angezogen durch die Gralsbotschaft und geraten ahnungslos in organisatorische Strukturen, in denen ihre geistige Entwicklung und Aktivität in vorgegebenen Kanälen missbraucht wird.

 

Deshalb ist zu empfehlen, die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin losgelöst von der >Internationalen Gralsbewegung< und anderen Vereinigungen zu lesen, zu verarbeiten und zu nutzen. 

 

 

 

"Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab, ob wir es rechtzeitig schaffen, eine nachhaltige Lebensweise in allen Bereichen der Gesellschaft, Arbeit, Wissenschaft, Kultur, Erziehung und im Zusammenleben mit der Natur, den Tieren und der Umwelt zu entwickeln.

 

Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< ist dafür aus meiner Sicht die wertvollste Grundlage, weil in diesem Werk nicht nur Teilaspekte für einzelne Lebensbereiche, wie zum Beispiel >Nachhaltigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen< erarbeitet werden, sondern die für die gesamte Schöpfung geltenden Naturgesetze verständlich und nachvollziehbar erklärt werden. Denn ohne Beachtung dieser Gesetze werden die nächsten Generationen keine lebenswerte Zukunft haben!"

 

Wulf-Dietrich Rose
CEO Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF Ltd

 

Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< in der von Abd-ru-shin 1940/1941 verfassten vollständigen Version; auf der Grundlage des Inhaltsverzeichnisses im Original-Manuskript. 

 

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Informationen zu der gedruckten Ausgabe der Gralsbotschaft      >Im Lichte der Wahrheit< in der von Abd-ru-shin zuletzt 1940/1941 verfassten vollständigen Version; auf der Grundlage des Inhaltsverzeichnisses im Original-Manuskript. 

 

(Der Verkauf dieser drei Bände wurde vom Herausgeber Wulf-Dietrich Rose aufgrund böswilliger Unterstellungen vorläufig zurück genommen.)

 

Die drei Bände der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< in der von Oskar Ernst Bernhardt (Abd-ru-shin) zuletzt 1940/1941 verfassten vollständigen Version basieren auf dem mit einer Schreibmaschine geschriebenen, handschriftlich korrigierten Manuskript, dem das hier zugängliche Inhaltsverzeichnis vorangestellt wurde. 

In diesem Inhaltsverzeichnis hat Abd-ru-shin die Reihenfolge und Auswahl seiner Vorträge verbindlich festgelegt. Es ist zu jedem Vortrag vermerkt, aus welchem früher veröffentlichten Werk Abd-ru-shins dieser Vortrag übernommen werden soll: B. = Botschaft, N. = Nachklänge, St. = Hefte "Die Stimme".

 

Die für die Herausgabe dieser 3 Bände verwendeten Manuskript-Kopien befanden sich nach dem Ableben Abd-ru-shin´s nie im Besitz der Gralsbewegung, der Stiftung Gralsbotschaft und auch nicht im Besitz von Irmingard Bernhardt bzw. von Maria Bernhardt. Vergleiche zwischen diesen Manuskript-Kopien und der ersten nach dem Krieg herausgegebenen Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< zeigen, dass die Originale dieser Manuskript-Kopien einschließlich der handschriftlichen Korrekturen zum Druck der ersten nach Abd-ru-shins Tod herausgegebenen Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< verwendet worden sind.

Aus der Übereinstimmung zwischen den der Redaktion dieser Webseite vorliegenden Manuskript-Kopien und der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< ist zu schliessen, dass es sich bei diesen Manuskript-Kopien um die mittels Kohlepapier erstellten Durchschläge des >Manuskripts letzter Hand< handelt und die erste Seite des maschinen-geschriebenen >Manuskripts letzter Hand< von der Stiftung Gralsbotschaft als Druckvorlage benutzt wurde.

 

Die 3 Bände werden jeweils ergänzt durch zahlreiche fotografische Reproduktionen des mit einer Schreibmaschine geschriebenen und handschriftlich korrigierten Original-Manuskripts und des Inhaltsverzeichnisses zum Manuskript der Gralsbotschaft.

Послание Грааля >В Свете Истины< В полной версии, написанной Абд-Ру-Шином в 1940/1941 годах; на русском языке

Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< in der von Abd-ru-shin 1940/1941 verfassten vollständigen Version; in russischer Sprache auf der Grundlage des Inhaltsverzeichnisses im Original-Manuskript. 

 

Mit Fotokopien der Original-Manuskriptseiten:

Ohne Fotokopien der Original-Manuskriptseiten:

Das Verzeichnis und die Sammlung der Werke von Abd-ru-shin in der chronologischen Ordnung

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