Gesprächsraum des Arbeitskreises 

Die Gralsbotschaft  >IM LICHTE DER WAHRHEIT< von Abd-ru-shin und seine ergänzenden Schriften

 

Hier haben Sie die Möglichkeit, Beiträge zur Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit<

von Abd-ru-shin und seínen ergänzenden Schriften zu verfassen, diesbezügliche Fragen zu stellen und zu beantworten. 

 

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Kommentare

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Montag, 20. November 2017 09:51)

    Bitte führen sie die weitere Diskussion zur >Urfassung der Gralsbotschaft< und der >Gralsbotschaft; Ausgabe letzter Hand< nur noch in diesem Gesprächsraum.

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Montag, 20. November 2017 10:04)

    .
    Die folgenden Beiträge vom Sonntag dem 19. November 2017 stammen aus dem Gesprächsraum des Arbeitskreises "Im Namen des Grales?", sie gehören jedoch vom Thema her in diesen Arbeitskreis.

    Martha
    (Sonntag, 19. November 2017 12:47)
    an NM, 18.11. 18.33 Uhr
    Sie "gehen davon aus, daß Abdrushin die Ursprungsbotschaft später überarbeitet hat..."

    Ich "dachte", ich auch!
    Aber.... ich zweifle !

    Dazu mal folgendes:
    " Es ist möglich, und auch wahrscheinlich, daß sein irdisches Ich in helfender Liebe den Wunsch und sogar die Absicht dazu hatte;
    es ist sogar möglich, daß Oskar Ernst Bernhard damit begonnen hat, einige Arbeiten in diesem Sinne vorzunehmen, aber das göttlich Ich in ihm - beziehungsweise das göttliche Ich, mit dem er verbunden war - wußte, daß dies unmöglich war und wahrscheinlich aus diesem Grunde hat er weder ein Testament noch eine letztwillige Verfügung aufgesetzt, in der in Aussicht gestellt war, eine überarbeitete Ausgabe in Umlauf zu bringen.
    Die Verantwortung dafür fällt einzig und allein den Menschen zu, von dem Augenblick an, da ihr Glaube an die Unbedingtheit des Wortes IMANUELS schwächer zu werden begann.

    Es ist wahrscheinlich, daß Abdrushin-Oskar Ernst Bernhard in dem Bewußtsein, daß er abscheiden werde und daß die Menschen nicht fähig waren, das Wort als das zu erkennen, was es ist, gewünscht haben mag, eine Botschaft zu hinterlassen, die für nachgeborene Menschen zugänglich und verständlich ist, und auch den Entwurf einer neuen Ausgabe in diesem Sinne vorbereitet hat.
    Doch er brauchte die Zustimmung seines Vaters,
    um sie zu veröffentlichen und in Umlauf zu bringen.
    Vielleicht hat er es deshalb nicht getan, weil diese Zustimmung ausblieb.

    Die nach ihm kamen, glaubten seine Ansichten auslegen zu müssen. Dies war natürlich ein ausgesprochen kühnes Unterfangen.
    ...."


    NM
    (Sonntag, 19. November 2017 16:47)
    An Martha
    Deshalb hatte ich auch geschrieben: „ich gehe davon aus“ und nicht „ich bin fest davon überzeugt“. ;-) Wissen kann man das alles nicht. Und Ihre Überlegungen sind natürlich erlaubt. Doch genauso kann man auch Ihre Ausführungen anzweifeln.

    Vom Inhalt her sind doch beide Versionen der Botschaft bis auf jene Stelle im Vortrag >Geschlecht< gleich. Also kann es sich letzten Endes nur um eine andere Form desselben Inhalts handeln. Es sind doch nicht die Wörter unserer erdgebundenen Sprache, die das eigentliche „Wort“ ausmachen! Deshalb sollten wir uns nicht zu sehr an die Wörter, Sätze und deren Reihenfolge klammern, sondern den Sinn erfassen und das komplette Bild alles Seins und Werdens im großen Universum vor unserem geistigen Auge erstehen lassen.

    Ich habe beide Versionen gelesen, und ich kann nicht behaupten, dass die Ursprungsbotschaft eine andere Wirkung auf mich hatte als die Nachkriegsbotschaft. Einige zusätzliche und weiterführende Informationen konnte ich aus der Alten Botschaft schöpfen, aber ich glaube nicht, dass diese Stellen für meinen persönlichen geistigen Aufstieg ausschlaggebend sind.

    Übrigens wären die ersten 91 Vorträge der Botschaft 1931 für einen modernen Neuling sogar leichter zu verdauen als die drei Bände der Nachkriegsbotschaft. Gerade Band 1 könnte mit seinen vielen Androhungen und Anklagen den modernen Zeitgenossen abstoßen, während die ersten Vorträge der Urtextbotschaft die globalen Zusammenhänge erklären und ein abgerundetes Bild des Weltalls zeichnen. Die Vorträge „Erwachet“, „Das Schweigen“, „Aufstieg“, „Verantwortung“ und „Schicksal“, welche meiner Meinung nach ein solides Erkenntnisfundament für alles Weitere bilden, kommen in der Botschaft 1931 gleich am Anfang. In der Nachkriegsbotschaft stehen sie weiter hinten, „Verantwortung“ und „Schicksal“ sogar in Band 2! (Und wir Menschen wollen doch gerade das als allererstes wissen: „warum muss ich ausgerechnet diese Dinge erleben, die mir zugestoßen sind!“)

    Daher ist eher anzunehmen, dass Abd-ru-shin für seine zukünftigen Anhänger den Zugang zum Wort erschweren und keinesfalls erleichtern wollte, als eine Art Strafe für das Versagen zu seiner Erdenzeit. Wenn die Urtextbotschaft den Leser wie ein Kind bei der Hand nimmt und sofort zur Erkenntnis aller Zusammenhänge führt, erhält dieser mit der Botschaft „Letzter Hand“ nur einen Baukasten und wird gezwungen aus den vielen Puzzleteilchen das Modell des Universums selbst zusammenzustellen.

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Montag, 20. November 2017 10:08)

    Wulf-Dietrich Rose
    (Sonntag, 19. November 2017 18:39)
    NM; (Sonntag, 19. November 2017 16:47)

    Es gibt ein leider vergriffenes Buch mit dem Titel: „Vergleichende Übersicht“ Urtextausgabe Abdruschin „Im Lichte der Wahrheit“ und Abd-ru-shin, „Im Lichte der Wahrheit“
    (Ausgabe letzter Hand). Erschienen bei Edition Bernhardt, Montreux. ISBN 2-940255-23-7

    Darin werden schätzungsweise über 1000 wörtliche Änderungen an der Urtextausgabe für die Ausgabe der Gralsbotschaft letzter Hand benannt. Hinzu kommen umfangreiche nicht übernommene Textpassagen und etliche Ergänzungen.

    Der größte Teil der Änderungen betrifft stilistische Verbesserungen wie z.B. statt >anderes< jetzt >anders< oder statt >erlassen< jetzt >quittiert< sowie Änderungen an etlichen Hundert Stellen, bei denen z.B. Worte wie: >ist< durch >sind< durchgängig ersetzt wurden.

    Die einzige mir bekannte nicht sinngemäße Änderung beider Versionen der Gralsbotschaft betrifft jene Stelle im Vortrag >Geschlecht<, die im Gesprächsraum dieses Vortrags bereits diskutiert und weitgehend aufgeklärt wurde.

    Bei dieser Gelegenheit will ich auch auf die Frage von:

    Karin Kalos (Donnerstag, 16. November 2017 10:15) eingehen, in der sie die Problematik anspricht, dass in den nach dem Inhaltsverzeichnis des Manuskripts für die Ausgabe der Gralsbotschaft letzter Hand vorangestellten 22 Vorträgen Textpassagen enthalten sind, die sich auf die erst später folgenden Vorträge beziehen.

    Auch in diesen jetzt in den >Ermahnungen< veröffentlichten Vorträgen wurden die erwähnten durchgängigen Wortänderungen übernommen. Ich vermute, dass erst später, als alle von Abd-ru-shin vorgenommenen Änderungen durchgeführt waren, die Reihenfolge aller Vorträge von Abd-ru-shin festgelegt wurde. Die dadurch erforderlichen Korrekturen - wie sie von Frau Kalos angesprochen wurden - wurden jedoch vergessen. Man sollte wohl auch in Betracht ziehen, in welch einer schwierigen Situation diese Überarbeitung damals vorgenommen wurde.


    Karin Kalos
    (Sonntag, 19. November 2017 20:00)
    Sehr geehrter Herr Rose,
    Sie sagen: ".....wurden jedoch vergessen...."
    Nein, das kann nicht sein, wenn diese Änderungen tatsächlich vom HERRN so in Auftrag zum Druck gegeben sein sollten!?!
    Ein BEWEIS muß dieses aufgefundene Inhaltsverzeichnis auch nicht unbedingt sein, vielleicht tatsächlich nur eine "Absicht", die er aber nicht tatsächlich in die Tat umgesetzt hat.

    Wie dies in diesen Schriften: "Die Gralsbotschaft des Menschensohnes an die Menschen" und
    "DAS URSPRÜNGLICHE WORT DER GRALSBOTSCHAFT UND WIR"
    aufgeführt ist.

    Wenn also Abdrushin diese Vorträge tatsächlich vorangestellt haben wollte, hätte er dieses niemals VERGESSEN.

    Da stimmt einiges nicht nach meinem Empfinden.
    Wenn schon REINIGUNG, müssen wir wohl noch tiefer bohren und vielleicht auch Dinge zulassen, die "wir uns eigentlich so gar nicht vorstellen können/wollen"

  • jr.heilmeier (Dienstag, 21. November 2017 00:57)

    @Martha, Karin Kalos
    Guten Tag,
    ausgehend von Ihrer Bemerkung, Frau Kalos, zu dem Vortrag "Strebet nach Überzeugung" aber auch durch leises Mahnen beim dem Vortrag "Kastengeist, Gesellschaftswesen" kamen auch bei mir deutliche Zweifel auf, ob die 22 VT aus den Nachklängen (Ermahnungen) vorangestellt der Nachkriegsbotschaft sein sollen. War und Ist es wirklich im Sinne des HERRN?
    Danke für Ihre Ermunterung hier weiter zu bohren..
    Um in diesen Fragen weiterzukommen habe ich nochmals gestöbert, die erwähnte Schrift, die Sie und Martha ebenfalls erwähnen, wirft ein neues Licht auf diese Fragen.
    Der Weg des Zweifel, er ist in der Tat angebracht.
    Das Vergessen, das halte ich ebenfalls für absurd. --
    Die Authenzität des Inhaltsverzeichnisses, bzw. der Beweis, dass es tatsächlich der Wille des HERRN war, ist nicht wirklich hinterlegt.
    ---
    Leider haben wir eine Situation wie im Vatikan, dass auf die Quellen so wirlklich nicht zurückgegriffen werden kann, da alles möglicherweise in den Archiven am Vomperberg "gebunkert" ist.
    Nach alledem wäre eigentlich
    "Im Lichte der Wahrheit" (Die große Ausgabe 1931) die einzig authorisierte Ausgabe.
    Nebst den Nachklängen, den Orginalen Fragenbeantwortungen.
    Alles andere ist verändert.
    -----------
    Die Schrift "DAS URSPRÜNGLICHE WORT DER GRALSBOTSCHAFT UND WIR"
    sollte noch tiefer ergründet werden, denn hier sind einge wichtige Ansatzpunkte die weiterführen könnten.
    Vor allem die Widerkunft Immanuels, die in dieser Schrift ebenfalls Thema ist, ja auf dessen Beweis die ganze Schrift abzielt, sollte Gegenstand der Erwägungen werden. Denn, es könnte das eine sich als Richtig erweisen, während das andere in einem anderem Lichte gesehen werden müßte. Eine Andeutung findet sich ja bereits im Text. "In den Wolken" wird er kommen. Nicht grobstofflich. Himmlischer König ist ER, nicht irdischer! (Allgegenwart)
    ---
    Die Fragestellungen zu den VT 1.Der Antichrist, 2. Abgeschieden , § Ich sende Euch, 4. Das Opfer, 5. Der Fremdling, 6. Das Reich der tausend Jahre, 7. Und es erfüllte sich und 8. Die rettende Sehnsucht
    die in der Hauptsache angeführt werden, und die tw. in der 1949 Ausgabe verändert bzw. verstümmelt erschienen sind, lohnen sich in dem Zusammenhang, einer tieferen Betrachtung.
    Einige Koordianten scheinen sich wider mal zu ändern.

  • Karin Kalos (Dienstag, 21. November 2017 11:06)

    Sehr geehrter Herr Heilmeier,
    zu Ihrem letzten Satz: "Ja, so geht es mir auch zur Zeit!"
    Es ist ein Segen, daß wir so vieles hier finden dürfen um immer wieder zu prüfen, ob wir nicht womöglich in die falsche Richtung gehen/denken.

    Bei mir kommt es auch immer auf die Art an, wie etwas geschrieben ist, sonst ..... kann ich auch Richtiges schon mal voreilig ablehnen!!
    Da muß ich noch daran arbeiten.
    Ich freue mich - muß ich einfach sagen - daß Sie diese Schrift auch nochmal "tiefer ergründen werden";
    mache ich auch.

    Jetzt lese ich gerade nochmal die "Verkündung 2015" durch "Simon".

  • S. R. (Dienstag, 21. November 2017 15:05)

    Auf der Site von Herrn Rose wurde einmal ein Link zu einer Website gegeben. Ich weiß nicht, ob er immer noch da ist, deshalb hier der Link dazu:
    http://das-fehlende-stuck.com/
    Da ist nachzulesen, dass der HERR zu Lebzeiten 1937 seine Große Ausgabe der Gralsbotschaft von 1931 in Einzelheften im Verlag Die Stimme geplant hat weiter zu veröffentlichen. Für das erste Heft hat der HERR das auch offensichtlich umgesetzt, in der damals so schwierigen Zeit. Was ich sehr beachtlich und erstaunlich finde, ist der Vergleich der auf dieser Website dargestellt ist zwischen den Botschaft 1931 und der Ausgabe 1937 als Einzelheft Nr1. Da wurden offensichtlich vom HERRN Änderungen vorgenommen und so 1937 veröffentlich, was nicht wortident ist mit den Vorträgen in der 1931er Botschaft. Am Schluss des Heftes Nr1 wird das Heft Nr2 angekündigt und da sind manche Vorträge in der Reihenfolge von 1931 nicht mehr vorgesehen gewesen!! Ob diese „weggelassenen“ Vorträge später in einem Einzelheft noch geplant waren ist nicht nachvollziehbar. Definitiv scheint es aber so zu sein, dass der HERR dadurch seine 1931er Botschaft verändert zu haben scheint, auch wenn die Änderungen nicht „gravierend“ waren. Es scheint jedenfalls geplant gewesen zu sein die Reihenfolge der Vorträge in Heft Nr1 und 2 nicht mehr so zu halten wie es 1931 vom HERRN gegeben wurde.
    1939 schrieb der HERR:
    „An diesen meinen Worten ist nun nicht das Geringste geändert worden. Sie sind heute noch genau so zu lesen wie von Anfang an und können mit als Beweis und Grundlage meiner Erwiderung gelten.
    So, wie sie jetzt noch sind, waren sie von Anfang an.“
    Geschrieben am 26. Oktober 1939
    Wie kann das jetzt zusammen passen?? Ich kann den Knopf bei mir nicht wirklich lösen? Wer kann helfen?
    Ich bin für jeden guten Gedanken dankbar!
    Ich grüße Sie alle herzlich
    S. R

  • jr.heilmeier (Mittwoch, 22. November 2017 01:21)

    @S.R.
    Vielleicht liegt die Lösung an der Machtergreifung. Wie Sie selbst ja schon bemerken .."in Einzelheften im Verlag Die Stimme geplant hat weiter zu veröffentlichen. Für das erste Heft hat der HERR das auch offensichtlich umgesetzt, in der damals so schwierigen Zeit." Da waren bestimmte Änderungen nötig, um der total Zensur zu entgehen?? Trotzdem sollte die sich sehnenden Menschen, gerade zu der Zeit den Ruf erhalten! .. Einzelhefte ..
    Vielleicht klammern wir uns zu sehr an den Worthülsen. Der Inhalt ist das entscheidende. Jeder Mensch nimmt in den verschiedenen Lebensphasen ganz andere Inhalte wirklich wahr.
    VT Erwachet: "Was ihr heute noch als Wahrheit fühlt, werdet ihr morgen schon als Irrtümer erkennen, um in den Irrtümern dann später wieder Wahrheitskörner zu entdecken! Denn auch die Offenbarungen verändern ihre Formen. "
    Herzlichst ! Und mit Dank für die Anregung
    Joseph H.

  • NM (Mittwoch, 22. November 2017 06:49)

    jr.heilmeier (Mittwoch, 22. November 2017 01:21)
    „Der Inhalt ist das entscheidende.“
    Genau das versuche ich ja schon seit längerem auf diesen Seiten zu vermitteln. Das Klammernwollen an die Form führt aber bei vielen Lesern und Bekennern dazu, dass sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.
    Die zitierte Stelle aus dem VT „Erwachet“ bringt es auf den Punkt. Wir sollten endlich flexibler werden. Flexibilität wird von uns allen nicht nur in allem Irdischen gefordert, sondern auch in geistigen Dingen. Beweglich wie Ketchup sollen wir sein, nicht starr und hart wie Beton!

  • S. R. (Freitag, 24. November 2017 16:41)

    Lieber Herr Heilmeier und Herr NM,
    Vielen Dank für Ihre Antworten. Ich stimme Ihnen zu, wenn Sie schreiben, dass der Inhalt das Entscheidende ist, worauf es ankommt.
    Ein Gedanke der mir heute gekommen ist:
    1939 schrieb der HERR:
    „An diesen meinen Worten ist nun nicht das Geringste geändert worden. Sie sind heute noch genau so zu lesen wie von Anfang an und können mit als Beweis und Grundlage meiner Erwiderung gelten.
    So, wie sie jetzt noch sind, waren sie von Anfang an.“
    Geschrieben am 26. Oktober 1939
    Könnte das eventuell auch einfach so verstanden werden, dass der HERR damit seine Große Botschaft von 1931 meinte, die ja auch 1939 noch so war, wie der HERR sie 1931 herausgegeben hat? Es gab bis 1939 noch keine veränderte Neuauflage. Das Wort war also 1939 noch genau so zu lesen wie 1931. Von dem her wäre das exakt zutreffend. Vielleicht liege ich mit diesem Gedanken auch ganz falsch und es ist zu einfach gedacht …
    Mit herzlichem Gruß
    S. R.

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Freitag, 24. November 2017 18:11)

    .
    Fast alle Fragen die hier und in den früheren Gesprächsräumen zu den Änderungen an der Urtextausgabe für die Ausgabe der >Gralsbotschaft letzter Hand< diskutiert wurden und werden, müssten nicht immer wieder neu aufgerollt werden, wenn man sich die Mühe machen würde, das zu lesen und zu verarbeiten, was ich auf dieser Webseite nach jahrelangen Recherchen geschrieben habe; und zwar unter:

    https://www.die-gralsbotschaft.info/die-verbrennung-der-urfassung-der-gralsbotschaft/ und
    https://www.die-gralsbotschaft.info/gralsbotschaft-letzter-hand/

    Nur wenige - aus meiner Sicht nicht wichtige Fragen - werden wohl nie beantwortet werden können, weil die einzigen Personen die hierzu etwas sagen könnten, schon lange nicht mehr unter uns weilen.

    Auch das immer wieder vorgebrachte Argument, dass Abd-ru-shin am 26. Oktober 1939 geschrieben hat: „An diesen meinen Worten ist nun nicht das Geringste geändert worden. Sie sind heute noch genau so zu lesen wie von Anfang an und können mit als Beweis und Grundlage meiner Erwiderung gelten. So, wie sie jetzt noch sind, waren sie von Anfang an.“ bietet nicht die geringste Grundlage für die Behauptung, dass die Ausgabe der >Gralsbotschaft letzter Hand< nicht von Abd-ru-shin verfasst sein kann.

    In den beiden Jahren nach diesem Datum hatte Abd-ru-shin trotz der damaligen schwierigen Situation durchaus die Möglichkeit, die Urfassung seiner Gralsbotschaft für die Ausgabe >Gralsbotschaft letzter Hand< zu überarbeiten.

    Anhand des Buches: „Vergleichende Übersicht“ Urtextausgabe Abdruschin „Im Lichte der Wahrheit“ und Abd-ru-shin, „Im Lichte der Wahrheit“ (Ausgabe letzter Hand), erschienen bei Edition Bernhardt, Montreux. ISBN 2-940255-23-7 kann man beurteilen, dass Abd-ru-shin, der ja ein auch ein erfahrener Schriftsteller war, für diese Überarbeitung lediglich einen Zeitaufwand von maximal zwei Monaten benötigte. Zumal der größte Teil der Änderungen die Streichung ganzer Textpassagen und stilistische Verbesserungen betraf.

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Freitag, 24. November 2017 19:14)

    .
    Dieser Arbeitskreis wurde von der Redaktion vor allem zu dem Zweck eingerichtet,
    die seit Jahrzehnten immer wieder auftauchenden Zweifel an der Echtheit der >Gralsbotschaft letzter Hand< in einem größeren Kreis offen darzulegen und gegebenenfalls auch anonym zu klären und zu beseitigen.

    Deshalb hoffe ich, dass der folgende Hinweis positiv aufgenommen wird und der Redaktion nicht unterstellt wird, man wolle diese Diskussion nun abwürgen.

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass manche Beiträge und besonders die darin benannten Quellen scheinheilig vorgeben, man würde sich für die Reinerhaltung des Wortes einsetzen, so wie es von Abd-ru-shin verlangt wird. Mit intellektuellen Glanzleistungen werden dann faule Schlüsse gezogen, Fakten verdreht oder ganz beiseite geschoben, um den Leser dann selbst zu dem nicht geäußerten Verdacht zu veranlassen, dass die >Gralsbotschaft letzter Hand< nicht von Abd-ru-shin verfasst sein kann, sondern schlechte Menschen daran mitgewirkt haben. Natürlich werden dann keine Namen genannt; das muss auch nicht sein, denn jeder weiß, dass nur Frl. Irmingard und Frau Maria infrage kommen.

    Ich vermute deshalb schon lange, dass sich mancher um die Reinerhaltung des Wortes tatsächlich besorgte Kreuzträger zum Werkzeug des Dunkels machen lässt.

  • Matilda (Freitag, 24. November 2017 23:31)

    Sie treffen damit den Kern der Sache. Diese Zusammenhänge wurde vor kurzen in einer Rundschreiben sehr plausibel dargelegt.

    Die 31er Botschaft ist unverändert unangefochten und so wird es auch immer bleiben.
    Die Botschaft letzte Hand hingegen steht für sich.

    Deswegen kann ich nicht begreifen warum man anstatt sich auf die Bedeutung der unterschiedlichen Inhalte zu konzentrieren ständig nur versucht diese beiden unterschiedlichen Werke immer wieder gegeneinander ausspielen will.

  • Karin Kalos (Mittwoch, 06. Dezember 2017 09:42)

    @ heilmeier 21.11., 0.57 Uhr
    Sehr geehrter Herr Heilmeier,
    ich muß noch einmal drauf zurückkommen und auf das neue Wort: "Aktives und passives Wirken in der Schöpfung" (welches sie sicherlich auch bekommen ) verweisen.
    Etliches klärt sich vielleicht und unser "Zweifel" war lediglich vom Verstand geführt !?!
    Da ich es anrührte, möchte ich nun auch "den Zweifel am Zweifel" anrühren.

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  • Karin Kalos(Samstag, 07. Oktober 2017 13:07)

    Zu diesem ersten Vortrag ERKENNEN/ Erkenntnis genannt in den Ermahnungen, die jeder erst erhalten konnte in der Vergangenheit, wenn er den Bringer der Botschaft "erkannt" hatte und somit die Botschaft mindestens 1 x gelesen hatte.
    Dieser Vortrag wurde auch gelesen bei der Feier auf dem Vomperberg zur Versiegelung.

    Ich für mich kann die Frage bejahen, daß ich weitergelesen hätte, würde ich diesen Vortrag als erstes in diesem Buch "gefunden" haben.
    Nun meine Frage:
    Was meinen Sie dazu, wenn ich diesen ersten Vortrag einer Person/Personen, von der/denen ich annehme, daß sie ein Sucher SEIN KÖNNTE, zur Verfügung stelle; entweder schriftlich zusende oder persönlich aushändige.
    Steht etwas dagegen Ihrer Ansicht nach?
    Wen es nicht anspricht oder wer nichts damit anzufangen weiß, wird es sicherlich sagen oder es zur Seite legen.

    Gibt es bei Ihnen Erfahrungen darüber von Personen, die diesen Vortrag als allererstes von der gesamten Botschaft gelesen haben ?

    Abd-Ru-Shin wird sich ja etwas dabei gedacht haben, diesen Vortrag allem voranzustellen.
    Und der letzte Absatz:" So weise ich in meiner Botschaft nun den Weg.........."
    läßt alles weitere finden,
    w e n n . . . . gewollt !

  • W-Sp.(Montag, 09. Oktober 2017 11:03)

    Als Denkanstoß : Folgendes ein Herr Dombroski schrieb hier im Forum folgendes ...<> es soll niemand in seinen Empfindungen angegriffen aber vielleicht helfen diese Worte zu einem besseren Verständnis was die Ermahnungen betrifft.Die Ermahnungen sind für Versiegelte bestimmt....Wer die Ermahnungen liest und mitempfindet, der bringt nun soche energiereiche Kräfte in Bewegung, welche nur von Kreuzträgern ertragen werden können. Weil diese durch die Versiegelung unmittelbar mit dem Licht verbunden sind,und mit hin widerstandsfähiger sind. Wer nicht unmittelbar mit dem Licht verbunden ist und trotzdem in den Ermahnungen liest... kann sich selber nachhaltig schaden ! Zum Beispiel können Karmafäden aktiviert werden, die noch nicht reif sind,somit unnötig Schaden anrichten.
    Wer Nichtkreuzträgern rät : die Ermahnungen zu lesen, in welcher Form auch immer, ist mit verantwortlich für die Schäden, welche diese sich zuziehen.Und die können erheblich sein. Mit der Folge, dass er nach dem Hinübergehen nicht aufsteigen Kann! Denn er ist an seine Opfer gefesselt.Und zwar solange, bis deren von ihm mit verursachte Schäden wieder behoben worden sind. Das kann mitunter sehr lange dauern. Teilweise so lange bis das Gericht beendet ist. dann wird er mit vernichtet, weil er sich an seine Opfer unlösbar gekettet -- nicht zur rechten Zeit aus dem Stoffe lösen kann. Das selbe Schicksal kann den ereilen welcher eigentlich verpflichtet ist, gegen den falschen Gebrauch der Ermahnungen durch nicht -- Versiegelte einzuschreiten, es aber nicht tut -- also Finger weg von solcher Art handlung !
    Das sind keine Drohungen, das sind neutral -- sachliche Tatsachen. Mich hat damal diese Worte sehr beeindruckt das ich sie mir aufgeschrieben habe vielleich geben diese Worte eine andere Sichtweise was die Ermahnungen betrifft, sie sind nicht zufällig nicht im öffentlichen Buchhandel erhältlich,sondern nur über Die Stiftung bzw. Gralsverwaltung-Vomp. Das ist meine Ansicht alsso nicht falsch verstehen, jeder hat seine eigene Meinung.Ist nur als mögliche Information gedacht!

  • Karin Kalos(Montag, 09. Oktober 2017 20:20)

    an W-Sp.
    Danke für Ihre Ansicht.
    Da wird mir aber ziemlich mulmig mit dieser Angstmache oder diesen Drohungen ( die Sie nicht als solche ansehen!?!) die bei Ihnen wohl auf fruchtbaren Boden gefallen sind.
    Da nun bewiesen ist - was ja ziemlich offensichtlich ist mit Beweisen - daß Abd-Ru-Shin selbst es so wollte, daß diese Vorträge der neuen Botschaft vorangestellt werden sollten, müßte man sich doch eher fragen - um mit Ihren Worten zu sprechen - wer sich da ein sehr großes Karma aufgeladen hat und noch auflädt!?!
    Wo soll sich denn heute jemand "versiegeln" lassen, um die "Ermahnungen" zu erhalten?
    Lesen Sie gar nicht alles, was hier auf diesen Seiten zusammengetragen wird?
    So gehen im übrigen viele Sekten vor, mit dieser Angstmache.
    Es kann einem wirklich Angst und Bange werden - finde ich - daß Sie soetwas tatsächlich ernst meinen.
    Aber trotzdem Danke für Ihre Information und Sichtweise; alles hätte ich erwartet, aber nicht so etwas.

  • W-Sp(Dienstag, 10. Oktober 2017 11:03)

    Ihr Kommentar in Ehren ich habe nur das geschrieben was hier vor drei Jahren veröffentlicht wurde.Wort für Wort. Gesetzt der Fall es trifft zu, was dann! Ein jeder soll das für Wahr nehmen was seine Empfindung sagt.Es war für mein dafürhalten keine Drohung,bestenfalls ein Denkanstoß, mich hat es beeindruckt. Die Ermahnungen soll jeder so auslegen wie er es für richtig hält.In diesen Sinne. .Ich bin der Meinung es steck ein Wahrheitskern dahinter. Wie auch immer, es ist nur meine Meinung.Ausserdem in den 49 Jahren seid ich Versiegelt wurde habe ich so viele unterschiedliche Meinungen darüber gehört,das ich zu dem Schluss kam es soll jeder nach seiner Meinung verfahren. Mit besten gruß bitte sehen sie es als Denkanstoß, nicht als Drohung!"

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion(Dienstag, 10. Oktober 2017 15:14)

    Dies ist eigentlich der Gesprächsraum des Arbeitskreises zum Vortrag ERKENNEN und nicht der Platz um Beiträge zur Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< zu verfassen, diesbezügliche Fragen zu stellen und zu beantworten.

    Dafür wurde der >Gesprächsraum< eingerichtet, den sie hier unter

    https://www.die-gralsbotschaft.info/arbeitskreise-zu-den-vorträgen-der-gralsbotschaft/gesprächsraum/

    finden.

  • Karin Kalos(Dienstag, 10. Oktober 2017 16:00)

    Sehr geehrter Herr Rose,
    Entschuldigung!
    Sie haben recht, es ist jetzt abgeglitten in die Frage, inwieweit die ERMAHNUNGEN ihre Berechtigung hatten/haben.

    Ist auch meine 1.Frage hierzu, zu dem Vortrag ERKENNEN - weil er der 1. Vortrag sein sollte in der neuen Botschaft - hier so nicht angebracht?

    Wenn man diesen Vortrag mit dem ursprünglichen Vortrag "Das heilige Wort" in den Nachklängen zur Ursprungsbotschaft vergleicht, kann man erkennen, indem was alles weggelassen wurde, daß es tatsächlich etliches nicht geben sollte, was es vorher gab. Z.B. Jünger, Gralsfeiern, Versiegelungen und das Mahl.
    Dadurch erschließt sich doch klar ersichtlich, daß gerade dieser Vortrag ERKENNEN wie kein anderer dazu geeignet war, an erster Stelle der neu zusammengestellten Botschaft zu erscheinen!?
    Da nach damaligen Überlegungen doch auf diese Dinge nicht verzichtet werden sollte,(entgegen den Verfügungen von Abdrushin)
    mußte man natürlich diesen ersten Vortrag rausnehmen aus der zu verbreitenden Botschaft.
    Ich sehe schon; auch dies ist wohl eher ein Thema, das in Ihrem Arbeitskreis: GRALSBEWEGUNG ?
    behandelt werden soll / sollte?
    Ist es so?
    Wenn ja, kann dann in diesem Arbeitskreis ERKENNEN trotzdem auch etwas mit herangezogen werden, was aus der Ursprungsbotschaft stammt?
    Oder soll nur darauf eingegangen werden, was eben in dieser NEUEN BOTSCHAFT
    zu finden ist?

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion(Dienstag, 10. Oktober 2017 17:04)

    .
    Karin Kalos
    (Dienstag, 10. Oktober 2017 16:00)

    Ich wollte nur grundsätzlich jetzt am Beginn der Aktivitäten in den Arbeitskreisen zu den Vorträgen der Gralsbotschaft auf diese Regelung hinweisen. In der Praxis ist es ja oft nicht möglich und deshalb auch nicht tragisch, wenn diese Regeln nicht konsequent eingehalten werden können.

    Auch wenn hier immer die Vorträge aus der >Gralsbotschaft letzter Hand< zugrunde gelegt werden, so ist es doch wichtig, dass man macht was Sie tun: "diesen Vortrag mit dem ursprünglichen Vortrag "Das heilige Wort" in den Nachklängen zur Ursprungsbotschaft vergleicht, kann man erkennen, indem was alles weggelassen wurde, daß es tatsächlich etliches nicht geben sollte, was es vorher gab. Z.B. Jünger, Gralsfeiern, Versiegelungen und das Mahl."

  • jr.heilmeier(Mittwoch, 11. Oktober 2017 01:48)

    "Erkennen" früher "Das heilige Wort"
    Im Anfang war das Wort, und das wort war bei Gott und Gott war das Wort"
    Liegt es nicht nahe, dass gerade dieser "Vortrag" diese Kündung der Eröffnung der Gralsbotschaft vorsteht.
    Im Erinnern an dieses große Wort, im Anfang war das Wort - Heilig ist das Wort - !
    ---
    Dem Menschengeist wurde die Sprache geschenkt, sie ist unmittelbar in den Menschen gelegt, sie liegt ganz und im Zusammenhang in ihm.-
    Sie ist ihm gegeben um das Wort zu finden, also Gott - um durch die Sprache, die Sprache Gottes, also das Wort zu erkennen.
    ---
    Das Wort ist allen Gegeben, allen Geistern, - also führen alle eine Sprache , ihre Sprache, gleich der Sprachenvielfalt auf der Erde. (Siehe auch Nachwort.)
    ---
    Doch das Licht kam in die Finsterniss, und die Finsterniss hat es nicht begriffen. -
    Die Gralsfeiern, das Mahl die Versiegelung - alles sollte das Vorgegebene im Menschen wachrütteln, sollte die Erinnerung wecken -
    doch ach - die Finsterniss, der Zweifel, der Verstand der Judas schlug dem Entgegen.
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    Dünkel, Selbstsucht zuletzt Hass (Selbsthass) Vernichtungswille tobten als Störrfeuer. - Und doch brachte er das Wort, um der wenigen Willen, die noch einen Funken Sehnsucht in sich tragen, und den Wunsch wirklich Mensch zu sein. -
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    Der Vortrag ist nachgerade die Eröffnung, die Ouvertüre -
    Hier ist das heilige Wort - dort seid Ihr - noch im Finsteren im Leid, der Erlösung harrend, wie alles auf Erden -
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    Alles was in der Botschaft folgt wird in großen Zügen vorangestellt .
    Der Mensch und sein unbedingt Freier Wille, - die Gesetze in der Schöpfung - Beim Ersten seid ihr frei, doch dann Knechte. (frei nach Goethe)(Da das wort vorgegeben ist, da es am Anfang war, und in den Menschen, gelichsam als Unruhe oder Ruhepol gesenkt ist, war es zu allen Zeiten möglich aus ihm zu schöpfen) Saat und Ernte! Schon kliongen die Vortäge Aufstieg, Schicksal, Erwachet u.a. an, versöhnend, aufrüttelnd. "In meiner Botschaft findet Ihr den Weg, mit Sichheit, durch diesen Irrgarten der Folgen Euerer Enschlüsse, um nach den lichten Höhenzu gelangen."
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    Dann die -Erstarrung, die Grenzen des Begreifens, die Enge die daraus folgt, ohne bemerkt werden zu können --
    nur die "Rettende Sehnsucht", oder der aus dem überzeugte "Glauben" aus dem Geiste auferstehend können da noch helfen, --
    es folgt das "Der Herr ist mein Hirte" Motiv "Ich zeige Euch den Weg.."
    Jetzt heißt es wach bleiben , "WACHET UND BETET" ."Aufsteig in andauernder Regsamkeit und Wachsamkeit gelingen kann"..--
    WAhres Wissen kommt durch das Erleben. Es folgt der Ausblick - In diser Botschaft liegt der Schlüssel zu Erkennen der Schöpfung, zum Erkennen den zugrundeliegenden Gesetze.
    "So weise ich in meiner Botschaft nur den Weg, damit der Mensch welcher ihn geht, auf diesem zu Erlebissen gelangt, die ihm das Wissen bringen. DER Mensch muß auch die Schöpfung erst "erleben", wenn er wirklich von ihr wissen will. Die Möglichkeit zu dem Erleben gebe ich ihm durch mein Wissen, da ich selbst die Schöpfung andauernd erlebe!
    Welch ein Ausblick . Das spricht doch den wahrhaft Suchenden im Geiste an .
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    Der herrschende Dünkel, der behauptet unter dem Deckmantel der Wissenschaft, alles zu wissen, und die Menschen in die Aufklärung zu führen wird zum Schluß entlarvt - also ein weiteres wichtiges FEld, welches das nachfolgende Wort behandeln wird, angsprochen um überzuleiten zum Auferstehungsmorgen, zum Osterfeste nach dem Gericht!
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    Alle Essenzen eine Ouvertüre für das Fest des Geistes, der Gralsbotschaft, sind enthalten.

  • Karin Kalos(Mittwoch, 11. Oktober 2017 12:57)

    Lieber Herr Heilmeier,
    da Abd-Ru-Shin es so angeordnet hatte, daß dies der erste Vortrag in der Botschaft sein sollte, - wie Sie dies so nachvollziehbar ausführen-, muß doch umso stärker brennen die Schuld, die dadurch entstand, dies eigenmächtig anders zu entscheiden.
    Heißt es nicht:"Schuld gegenüber Gottvater und Sohn kann vergeben werden, aber nicht Schuld gegen den HEILIGEN GEIST" ?
    Auch das ist nachvollziehbar zu verstehen wohl erst mit dem Bringen der Wahrheit, angefangen mit diesem ersten Vortrag, nachdem "das Kind in den Brunnen gefallen war."
    (Entschuldigung dafür, daß ich mich hier so flappsig ausdrücke).
    DER WILLE GOTTES ist der HEILIGE GEIST.
    Ist nicht gegen den Willen Gottes "gesündigt" worden, als dieser Vortrag entgegen dem WILLEN versteckt wurde ?
    Und dann auch noch mit "Drohungen und Schuldgefühle auslösenden Handlungen?".
    Herr Rose hat mal kürzlich dargelegt, wie er doch erst "geschockt??" war, als er die eigentliche Reihenfolge der Vorträge fand.
    Wie ist es in diesem Zusammenhang mit den Ausführungen/Kündung von Ismael durch Roselis von Sass vom 24.4.1956?
    Ich nehme mir nicht das Recht, einen anderen Menschengeist zu verurteilen, denn es gibt sicherlich genug zu tun bei mir selbst.
    Aber .... es ist trotzdem erschütternd, wenn wahr, wie es scheint !!??
    (jetzt bin ich sicherlich wieder auf ein Thema geschlittert, welches wohl im Arbeitskreis GRALSBOTSCHAFT besser paßt)
    Aber es hat auch eben mit dem ersten Vortrag ERKENNEN zu tun.
    Was meinen Sie dazu?

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