Gesprächsraum des Arbeitskreises zum Vortrag

6. WIE BIST DU.doc
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Kommentare

  • Alexandra Frei (Freitag, 03. November 2017 08:42)

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    Die Christen der katholischen Kirche haben es einfach. Ihr Christus hat die Sünden der Welt auf sich genommen, neue Sünden werden gebeichtet und der zuständige Priester vergibt diese Sünden im Namen des Herrn. In der Regel sind das kleine Alltagssünden und das Gute daran ist, dass sich diese Menschen mindestens über diese Verstösse gegen Gottes Willen Gedanken machen.

    Weniger bequem machte es die Gralsbotschaft den Menschen, es ist an und für sich eine wenig bequeme Botschaft. Sie ist streng aber liebevoll und ermunternd für jene, die sich damit ernsthaft befassen. Sünden werden nicht einfach vergeben, man muss sie selber abarbeiten, Verstrickungen lösen und karmische Verbindungen lösen. Eine schier trostlose Angelegenheit, wenn jemand sein eigenes Sündenregister zu überblicken beginnt. Aber schon das ist ein Schritt zu Lösung, nämlich sich damit zu befassen.

    Die tröstlichsten Worte in der Gralsbotschaft in diesem Zusammenhang sind:
    Wie bist Du Mensch?

    Es ist eine existenzielle Frage. Sie schliesst die Vergangenheit im Bemühen geistig zu reifen vor dem Thron des Herrn aus. Bewertet wird der Reifezustand, die Arbeit und die Bemühungen von den eigenen Vergehen frei zu werden. Belohnung? Ja und Nein. Der geistige Zustand im Moment des Todes ist massgebend, das Resultat aus dem eigenen Lebensprozess. Es ist nicht der Glaube an den Priester mit der stillen Frage, ob er die Sünden wirklich vergeben kann … nein, es ist die eigene Gewissheit und das Tröstlichste, das einem nach einem langem Leben erfahren kann.
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  • Karin Kalos (Freitag, 03. November 2017 09:41)

    Gerade an diesem Vortrag kann auch wieder gesehen und erkannt werden, daß er sozusagen "an den Anfang gehört" für uns suchende Menschengeister, bevor alles Erklärende aus der Botschaft beginnt.
    Dieses Thema hat mich privat schon immer sehr beschäftigt von jungen Jahren an, als der Geist zum Durchbruch kam.
    Ich weiß noch, wie ich immer in Zeitschriften versuchte, alle Test`s zu machen, die versprachen, dann zu erkennen, wie man wirklich ist.
    Auch andere Menschen in meiner Nähe "nervte" ich dann immer mit diesen Test`s.
    (ist ja noch heute so !!)

    ""Wie bist Du, Mensch!"
    Es ist nicht eine Frage, sondern eine FORDERUNG"", konnte ich dann in der Botschaft finden.
    Auch als mir dann später zur Hilfe kam, daß ich dann einiges aus meinen Vorleben fand, die mir so manches sagten und wo ich Lehren draus ziehen konnte, die mir für die Gegenwart einen enormen Nutzen brachten und ich Zusammenhänge sehen konnte, für die ich sowas von dankbar war, daß ich es oft gar nicht fassen konnte.
    Dann weiß ich doch, warum ich nochmal kommen mußte auf die Erde, um all die Knoten zu lösen und Zusammenhänge zu erkennen um dann, endlich ...... mal die Kurve zu kriegen.

  • Taman (Freitag, 03. November 2017 11:25)

    Auch die Aussagen:" Ich übergebe dies oder jenes an Jesus, er soll es für mich erledigen."
    Oder der Priester wird es für mich tun, oder wie in Buddhistischen Kreisen die Mönche gegen Bezahlung.
    All dem begegnen die Worte der Gralsbotschaft bestimmt:" Wie bist Du Mensch". Man wird damit auf sich selber verwiesen.
    Es geht ja auch nicht, wenn man sagt:" Lieber Herr Pfarrer, trinken Sie für mich ein Glas Wasser, denn ich habe Durst."..

  • jr.heilemeier (Samstag, 04. November 2017 02:45)

    Sei wach! Ein Aufruf der Gegenwart zu leben. Der Auferweckte, Auferstandene löst sich von Identifizierungen. Identifizierungen mit seinem Verstand, seinen Körper seinen Beruf, seinem Gefühl.
    Er ist im Sein!
    Er steht im Strahl des Lichtes! Dies öffnet den Blick für das was ihm auf den Weg begegnet.
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    Die Kernsätze der Christusbotschaft werden wach gerufen: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. In dem du Dich selbst erkennst, in dem wie du bist, kannst du ihn so annehmen wie er ist, kannst du ihm vergeben.
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    Der Lichtdruck verstärkt die Möglichlkeit der Selbsterkenntnis - Erkenne Dich selbst - alles kommt ans Tageslicht. Ein Läuterungsprozeß. Jeder der sich dem Lichte öffnet wird mit seinen Fehlern und Schwächen konfrontiert -
    "Wer aber wahr und richtig steht, im Ernste demütigen Wollens, der wird in diesen Wellen nur gestärkt und durch sie in der großen Spannkraft hoch emporgehoben, was für ihn den großen Durchstoß bringt nach oben zu, der ihn erst zur Erfüllung seiner Aufgabe im Dienst des Grales fertig macht!" (NK Wie bist du.. )
    ---
    Erleben wir nicht tagtäglich das Geschehen! Der Lichtfruck der alles an Tageslicht bringt.
    Der Einschub über Krankheiten, besonders des Gehirnes betreffend, Denkverwirrung, Wahnsinnstaten, Depressionen,
    Suchterkrankungen, Fanatismus Abirrungen aller Arten!
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    Die Vorträge -Was sucht Ihr!-,Aufstieg, Erwachet, Schicksal, das Schweigen
    alle tragen die tröstlichen Gedanken in sich. Alle verweisen auf diesen Lichgedanken! Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!
    Vergebe Ihm!
    Der Weg ist die Kraft des Guten Wollens!
    "Doch unbesorgt! Mit dem Erwachen ist Dir in der weisen Einrichtung der großen Schöpfung auch ein Weg gezeigt, durch jene Kraft de s Guten Wollens,---, die die Gefahren des sich auslösenden Karmas lindert oder ganz zur Seite schiebt."
    Das sind doch wahrhaft tröstende Worte! Da braucht man doch keinen Pfarrer mehr oder ähnliches!

  • NM (Samstag, 04. November 2017 10:32)

    Man kann seinen "Nächsten" (wer auch immer darunter zu verstehen ist) gar nicht so sehr lieben wie sich selbst. Das eigene Wohlergehen geht immer vor. Das ist die einzig natürliche und normale Einstellung. Wer von sich behauptet, seinen Nächsten genauso stark zu lieben wie sich selbst (oder sogar noch mehr), ist entweder ein Heuchler oder ein Fanatiker. Beides aber ist unecht, gekünstelt und will den anderen nur den Schein einer Heiligkeit (Scheinheiligkeit!) vortäuschen, um bei ihnen einen guten Ruf zu genießen.

    Vergeben darf ein Mensch dem anderen nur dann, wenn sein Herz unbeeinflusst danach drängt! (Steht auch irgendwo in der Botschaft…) Niemals anders! Niemals aus dem Verstandeswollen heraus, oder weil es ein Gott, ein Priester, ein leidenschaftlicher Prediger… oder wer auch immer von ihm verlangt, so wie das die Christen untereinander und dem Rest der Welt glaubhaft machen wollen. Auge um Auge, Zahn um Zahn – so wirkt das Schöpfungsgesetz, und es gibt darin keine einzige Ausnahme! Sonst wäre ja das ganze Universum ein Ort des Grauens, der Ungerechtigkeit, noch schlimmer als die Hölle, in der ja ebenfalls die eiserne Gerechtigkeit herrscht wie in allen anderen Sphären. Auge um Auge, Zahn um Zahn – im höchsten Geistigen, im gröbsten Irdischen und auch im tiefsten Dunkel der Unterwelt. Ohne einen solchen gerechten Ausgleich bis ins Kleinste und Feinste wäre das Leben nicht lebenswert und eine Grausamkeit nach der Art der Sekten.

    Ist aber die Rückwirkung und damit die Sühne w-i-r-k-l-i-c-h erfolgt, so wird der Geschädigte auch das Bedürfnis zum Vergeben in sich spüren. Dann, aber auch nur dann! Das gehört zu den großen Geheimnissen des göttlichen Wirkens, worin die für Menschen unbegreifliche Vollkommenheit seiner selbsttätig wirkenden Gesetze ruht.

    Und das ist auch der große Vorteil der Gralslehre im Vergleich zum Katholizismus und dem Christentum im Allgemeinen. Die christliche Lehre verlangt, wenn man sie ernst nehmen und wirklich erfüllen will, eine bedingungslose Opferbereitschaft, das stumpfe und stupide Hinnehmen seines Schicksals, eine Selbstaufopferung zugunsten anderer Menschen, ohne dabei nach dem warum zu fragen und einen Ausgleichswert für seine Taten zu fordern. Dieses Grundprinzip ist absolut falsch! Es ist auch grotesk und widerlich, wenn man es gründlich und bis zum Ende durchdenkt!

    „Wenn du damit beginnst, dich für diejenigen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, diejenigen zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast“. Das hat George Bernard Shaw bereits erkannt. Welch eine Weisheit!

    Niemand soll sich für einen anderen Menschen oder für eine „Sache“ (was für ein Wort!) aufopfern, weil ein solches Handeln mit dem Prinzip der Gerechtigkeit und des unbedingten Ausgleichs nicht in Einklang steht. So wie man ja auch nicht auf sein Gehalt am Monatsende verzichtet, welches man mit dem Arbeitgeber sogar vorher abspricht und vereinbart, also noch vor dem Arbeitsantritt! Niemandem würde doch einfallen, ohne eine solche Gehaltsvereinbarung Leistungen zu erbringen. Warum will man dieses einzig richtige Vorgehen in anderen Lebensbereichen ausschalten? Sehr empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist auch der Vortrag „Der notwendige Ausgleich“ aus der Botschaft 1931.

  • jr.Heilmeier (Samstag, 04. November 2017 12:29)

    @NM
    Es kommt auf die Definition an. Liebe (unbestreitbar) Deinen Nächsten , es ist genau der, es sind genau die, die mit denen wir täglich zu tun. An denen wir uns abarbeiten. Unerlöst spiegeln. STREITEN.
    Jene so zu nehmen wie sie eben sind, sie genauso anzunehmen wie wir uns selbst annehmen, vorausgesetzt nicht dem Selbsthass verfallen zu sein. Die Schwächen und Fehler der Nächsten in uns selbst zu sehen, und sie im Erkennen abzulegen.
    .....
    Sie werden ja nicht bestreiten, dass dieser Kernsatz der Christlichen Botschaft in der Gralsbotschaft auf deutlichste in vielen VT bestätigt wird. Im Sinne von Edel Sei der Mensch,hilfreich und Gut.
    ....
    Gleichwohl kann ich Ihre Sorge teilen. Die Sorge um scheinheiliges Heuchlertum, um den erweiterten Toleranzbegriff, der sich unter dem Deckmantel des Christentums auch verbreitet hat.
    ......
    Ihre Ansicht trägt manchesmal eine Eiseskälte in sich. Ich denke sie schiesst über das Ziel hinaus. Es fehlt die Liebe der Wesenheiten, die in allen Schöpfungen ja vorhanden sind, und helfend wirken. Natürlich können sie nur jenen helfen, die sich helfen lassen.
    ....

  • I.E. (Samstag, 04. November 2017 18:43)

    Lieber NM
    "Eiseskälte" ..spricht aus Ihren Worten, das empfinde ich wie Herr Heilmeier ein bisschen ebenso "sowohl als auch" aber hinter Ihren Worten verspüre ich auch ihren verzweifelten Zorn
    "Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst!"
    Dies sagte einst Jesus.
    Was glauben Sie, lieber NM, wieviele Menschen es mittlerweile gibt auf dieser Erde, die der von Konditionen geleitet der "anerzogene" Selbsthass zerfrisst!?
    Nur, wo kommt dieser bloß her? Wenn er da ist, ist er da,.
    Also, was haben wir nicht mehr?
    Richtig geraten!
    Eine wirklich gesunde, sich selbst stets geistig prüfende Selbstliebe!
    Nur eine in diesem Sinne gesunde Selbstliebe vermag den Nächsten so zu lieben, wie sich selbst, weil sie sich selbst liebevoll mit all ihren Mäkeln und Fehlern anzunehmen vermag.
    Mit allen Saiten, die uns jeweils ansprechen und bewegen innerlich.
    In Wärme und gesunder Wappnung
    Herzlich I.E

  • NM (Samstag, 04. November 2017 21:30)

    Liebe I.E.
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass man sich selbst hassen kann, auch wenn ich davon manchmal höre und mich darüber sehr wundern muss. An dem Spruch stört mich, dass man andere genauso hoch schätzen und lieben soll wie sich selbst, was ich bei einem normalen Menschen, also ohne Selbsthasserkrankung, nicht für möglich halte. Wenn es zb ums Überleben geht und sich die Frage stellt: ich oder er/sie, würde ich mich doch immer und sofort für mich selbst entscheiden und den Nächsten „opfern“. Oder wenn es um sonstige Vorteile geht, soll man diese zuerst für das eigene Wohl nutzen, und erst wenn man „satt“ geworden ist, könnte man eventuell auch an den Nächsten denken. Der Nächste sollte sich also immer hinten anstellen, so sehe ich das. Selbstliebe vor und über der Nächstenliebe.

    Aber jemandem mit Selbsthass könnte dieser Spruch tatsächlich eine Hilfe sein, da gebe ich Ihnen Recht.

    Herzlich
    NM

  • I.E. (Sonntag, 05. November 2017 18:47)

    Lieber NM,
    Was glauben Sie wieviele Menschen es gibt, die sich selbst hassen! Über erlittenes Leid.

    Ebenso gibt es Menschen, die ihre seelisch erlittenen Verletzungen gegen andere dann damit kompensieren, um für sich selbst ihre verletzte Seele zu retten.
    Der Spruch von Jesus wirft in der Tat viele Fragen auf.
    Es gibt ein sehr aufschlussreiches Buch einer Psychotherapeutin und Journalistin...deren Namen werde ich ich Ihnen gerne nachliefern...
    Komme gerade nicht drauf....mit dem Namen verletzte Kindheit.
    Das ist wirklich immens, was einem widerfahren kann. Und wenn es um das Verzeihen denjenigen gegenüber geht, die einem so viel Schmerz und Leid zufügten, ist es stets wichtig, dass die Seele, die Schmerz erlitt, erst zu verzeihen vermag, wenn Derjenige, der ihr das Leid zufügte aufrichtig um Verzeihung bittet.
    Ich schaue gleich nach und gebe Ihnen den Titel dieses Buches gleich rüber.

    Vorerst mit liebem Gruß

  • I.E. (Sonntag, 05. November 2017 18:57)

    Lieber NM
    Hier bin ich wieder.
    Das Buch heißt „Vergiftete Kindheit“ von Susan Forward.

    Ich hoffe es kann Ihnen vielleicht etwas nützen.

    Gruß I.E.

  • Karin Kalos (Montag, 06. November 2017 11:40)

    @ Frau Frei,
    in Ihrem Arbeitskreis:"Gralsbotschaft und Naturwissenschaft" habe ich Sie
    kritisiert !!!
    Auch zu diesem AK paßt es wunderbar, dieses von Ihnen am 20.12.2016 vorgestellte Buch: "Mit einem Schlag" von Dr. Jill B. Taylor, zu kennen, zu lesen.

  • Taman (Dienstag, 07. November 2017 18:07)

    Der Vortrag " Lebet der Gegenwart" und der Vortrag " Wie bist du Mensch", weisen deutlich auf die Wichtigkeit des jetzigen Seins hin. Auf die Gegenwart, welche die Summe der Vergangenheit in sich trägt und sich im jetzigen Verhalten zeigt.
    Nicht was man war, was man geleistet,bzw. vermeintlich geleistet hat zählt so sehr, als wie man NUN WIRKLICH ist.
    Frau Frei hat es in diesem AK am 3. Nov. sehr schön beschrieben.
    In dem Buche "Jetzt" von Eckhard Tolle werden zu diesem Thema hilfreiche Erkenntnisse aufgezeigt.
    Hier wenige Zeilen aus dem Kapitel:" Du bist nicht der Verstand":
    Im Zustand innerer Verbundenheit bist du wesentlich aufmerksamer, wacher, als wenn du mit deinem Verstande identifiziert bist...
    Liebe, Freude und Frieden können nicht gedeihen, solange du dich nicht von der Herrschaft des Verstandes befreit hast...
    Der Verstand..du gebrauchst ihn normalerweise überhaupt nicht. Er gebraucht dich...
    Die gute Nachricht ist, dass du dich von deinem Verstand befreien kannst. Das ist die einzig wahre Befreiung."

    Soweit einige Zeilen des genannten Buches.

  • Alexandra Frei (Donnerstag, 09. November 2017 14:21)

    .
    Liebe Frau Kalos,
    es hat mich gefreut, dass Sie auf das Buch von Jill Taylor gestossen sind. Ich bin mit ihnen einig, dass das Buch uns viel lehrreiches bietet. Gucken Sie doch auch den Beitrag von Julian Jaynes, Das bikamerale Gehirn an. Auch im AK Naturwissenschaft. Meine Vermutung ist, dass Taylors Erlebnis sehr damit zusammenhängt und wir damals vom Baum der Erkenntins genascht haben.
    Liebe Grüsse, Alexandra Frei

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