Gesprächsraum des Arbeitskreises zum Vortrag

178. NATUR.doc
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Kommentare

  • Wulf-Dietrich Rose (Samstag, 07. Oktober 2017 08:31)

    In der Pflanzenzüchtung bahnt sich eine Revolution an. Die Forscher in den Saatgutfirmen rund um den Globus sind in Aufbruchstimmung. Mit neuen gentechnischen Methoden kann einer Pflanze punktgenau eine gewünschte Eigenschaft „angezüchtet“ werden. Eine Rübe, die sich selbst gegen Bakterien schützt, Weizen und Mais, denen kein Pilz etwas anhaben kann, Apfel- oder Birnbäume, die von ganz allein resistent gegen jeden Pilz sind – das ist schon immer der Traum von Pflanzenzüchtern. Sie könnten auf Pestizide verzichten, Umwelt und Klima würden weniger belastet, Ernteerträge würden steigen und den weltweit wachsenden Bedarf an Nahrungsmitteln decken.
    Können wir diese von vielen naturverbundenen Menschen als gefährlich erkannte Entwicklung beeinflussen mit dem Wissen aus dem Vortrag: >NATUR<? Dort ist auf Seite 4 und 5 zu lesen:

    "Sobald der Mensch bei seinem Wirken als Grund die Natur wirklich Natur verbleiben lassen wird und sie in ihren Arten nicht eingreifend zu verändern sucht, sondern lediglich durch die Förderung gesunder, also unverbogener Entwickelung aufbauend schafft, dann wird er auch in allem eine Krönung seiner Werke finden und erhalten, die er bisher nie erhoffen konnte, weil alles von dem Natürlichen gewaltsam Abgebogene im Wachsen auch nur noch Verbogenes zu bringen fähig ist, das weder festen Halt noch dauernden Bestand sein eigen nennt.
    Es wird dies auch für Wissenschaften einst als Grundlage von großem Werte sein. Allein wie die Natur in ihrem wesenhaften und schöpfungsgesetzmäßigen Wirken die Verbindungen der Stofflichkeiten schafft, nur darin lieget eine aufbauende Kraft und Ausstrahlung, während bei anderen, diesen Gesetzen nicht genau entsprechenden Verbindungen, durch Menschensinn erdacht, sich gegenseitig schädigende, vielleicht sogar zerstörende, zersetzende Ausstrahlungen bilden, von deren eigentlichen Endauswirkungen die Menschen keine Ahnung haben."

  • Helene (Sonntag, 08. Oktober 2017 10:22)

    Sehr geehrter Herr Rose,

    aus meiner Sicht ist die Entdeckung und Entwicklung der "Permakultur" ein Weg in die richtige Richtung. Hierzu gibt es im Internet interessante Artikel.

    Mit freundlichen Grüßen

  • FF (Sonntag, 08. Oktober 2017 15:21)

    @ Wulf-Dietrich Rose, Samstag, 07.Okt.2017, 8.42 Uhr


    Sie schrieben bezüglich der Anwendung heutiger gentechnischer Methoden in
    der Pflanzenzucht:
    „Können wir diese von vielen naturverbundenen Menschen als gefährlich erkannte
    Entwicklung beeinflussen mit dem Wissen aus dem Vortrag: >NATUR<? Dort ist
    auf Seite 4 und 5 zu lesen:............“

    Ja, meiner Meinung nach können wir das! Nämlich durch eine ablehnende Geistes-
    haltung solchen Entwicklungen gegenüber und durch unsere täglichen Handlungen.
    Denn unsere Empfindungen und Gedanken, unsere Lebensansprüche, unser Lebens-
    stil mit unserem Ernährungsverhalten haben einen Einfluß darauf, dass solche Fehl-
    entwicklungen wie die sogenannte „Grüne Gentechnik“ überhaupt möglich wurden.

    Wenn wir das Wissen aus dem Vortrag „Natur“ als Grundlage umsetzen würden,
    dann dürfte es für den Bereich der Ernährung nur noch den „ökologischen Landbau“
    und eine völlig artgerechte Tierhaltung geben, die dann auch noch den jeweiligen
    regionalen Gegebenheiten der einzelnen Länder anzupassen wäre (Klimazonen usw.)
    Und auch der gesamte Lebensmittelhandel dürfte nur in regionalen Strukturen
    erfolgen. Da ich selbst jahrelang auch in diesen Arbeitsbereichen tätig war, weiß ich
    sehr genau wie schwierig es heutzutage ist solche natürlichen Ernährungsstrukturen
    aufzubauen und zu erhalten. Bio-Lebensmittel machen z.B. in Deutschland gerade
    einmal 4,8 Prozent des gesamten Lebensmittelumsatzes aus. Und der Anteil der
    ökologisch wirtschaftenden Landwirschaftsbetriebe beträgt ca. 7%.

    Wenn man sich die heutige weltweite Situation im Bereich Ernährung und Landwirt-
    schaft mit ihren globalen ökologischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen
    Auswirkungen anschaut, dann ist die Lage düster. Denn die weltweit agierenden
    Grosskonzerne haben mit ihren Machtmonopolen und Milliardengewinnen das
    Zepter in der Hand. Durch raffinierte Marketingstrategien, Lügen und falschen
    Versprechungen den oft „unmündigen Verbrauchern“ gegenüber, hat sich dann
    die gesamte Gentechnologie-Branche in den letzten 20 Jahren rasend schnell ent-
    wickelt.
    Von Ethik,Verantwortung, Transparenz und Kontrolle hat man sich hierbei längst
    verabschiedet. Denn die Politik, Gesetzgebung und viele Wissenschaftler sitzen
    ja mit im Boot des neuen Hightech- Universums. So wird ja auch einfach behauptet,
    dass es keinen Qualitätsunterschied gäbe zwischen gentechnischen und konven-
    tionell bzw. biologisch produzierten Pflanzen und Produkten. Denn die „Art der
    Ausstrahlungen (GB)“ der verschiedenen Pflanzen, Lebensmitteln usw. wurde als
    Qualitätskriterium nur von sehr wenigen Wissenschaftlern erkannt. Und deren
    Forschungsergebnisse wurden dann vehement abgelehnt bzw. massiv bekämpft.

    So hatten zum Thema Tier- und Pflanzenzucht im Jahre 1987 zwei Wissenschaftler
    des Schweizer Chemie Konzerns Ciba-Geigy (heute Novartis) in Experimenten
    entdeckt, dass sich durch elektrostatische Feldfrequenzen, Urformen von Pflanzen
    und Tieren erzeugen lassen. Völlig umweltfreundlich, ohne Gentechnik und ohne
    den Einsatz von fragwürdigen chemischen Mitteln.

    Hier habe ich sogar die Fernsehbeiträge von damals noch gefunden:
    Der Urzeit-Code 1/2 - Genmanipulation Elektrofelder (17.12.1988 Schweiz)
    https://www.youtube.com/watch?v=gPOFyYvjWU8

    Durch die sensationellen Forschungsergebnisse hatte die Konzernleitung von Ciba-
    Geigy sehr schnell erkannt, dass die Umsetzung und Anwendung dieser Ergebnisse
    zu massiven Umsatzeinbußen im Geschäft mit chemischen Futter- und Pflanzen-
    schutzmitteln geführt hätte. Stattdessen setzte man dann lieber auf Gewinn ver-
    sprechende gentechnische Verfahren, sodaß dann ab 1996 in den USA erstmals
    gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut wurden.

    Entwicklungsgeschichtlich gesehen, sind die heutigen gentechnischen Verfahren
    nur der Höhepunkt einer zehntausendjährigen Fehlentwicklung im Bereich der
    Ernährung und Landwirtschaft. Denn die natürlich vorkommenden Pflanzen und
    Tiere waren uns Menschen noch nie gut genug. Es ging schon immer darum, deren
    Eigenschaften und Erbgut an unsere Bedürfnisse anzupassen.

    Meiner Meinung nach, sind die heutigen gentechnologischen Verfahren die in der
    Landwirtschaft und in der Lebensmittelproduktion angewendet werden alle zum
    Scheitern verurteilt, weil sie durch die dunklen Absichten ihrer Entdecker unter der
    Beteiligung zahlreicher dunkler Wesen nur „zersetzende Ausstrahlungen (GB)“ mit
    sich bringen, die in der Natur und beim Menschen viel Unheil anrichten bzw. noch
    anrichten werden.

  • Karin Kalos (Dienstag, 10. Oktober 2017 11:21)

    Kennen Sie das Buch von Günther Schwab von 1958 : "Der Tanz mit dem Teufel".
    Ich habe es gelesen lange bevor ich die Botschaft fand und überhaupt auch bevor ich - bewußt jedenfalls - zur "Sucherin im Geistigen wurde.
    Ich hatte es damals so empfunden/für mich betitelt: ein "Märchen mit Fakten betreffend der NATUR".

  • Werner Abel (Dienstag, 10. Oktober 2017 15:55)

    Der "Urzeit-Code Ciba-Geigy" ist längst als Scharlatanerie entlarvt.
    Mittlerweile gibt es auch eine neue andere Variante aus Österreich, die einfacher ausgeführt werden kann, aber wirkungslos ist.
    Ich habe diese schon (aus anderem Grund) seit den 90er-Jahren angewendet, die Propaganda und Vermarktung dazu gibt es aber erst seit wenigen Jahren.

  • FF (Dienstag, 10. Oktober 2017 19:38)

    @ Werner Abel, 10.Okt.2017, 15.55 Uhr
    Mir ist unklar, warum Sie die Forschungsergebnisse der Ciba-Geigy Forscher
    als „Scharlatanerie“ bezeichnen, da diese ja auch von zwei deutschen Uni-
    versitäten, in Mainz und Freiburg, reproduziert und bestätigt werden konnten.

    Auch gab und gibt es inzwischen viele Feldversuche und Forschungsergebnisse
    welche bestätigen, dass unter der Einwirkung „elektrostatischer Felder“ bei
    Pflanzensamen, es dann nachfolgend zu Veränderungen beim Wachstum,
    Eigenschaften und Inhaltstoffen dieser Pflanzen gegenüber der Kontroll-
    gruppe kam. Siehe Zeitschrift (Raum&Zeit Ausgabe 188/2014)

    Mit dem Wissen aus der GB sollte man aber auch berücksichtigen, dass alle
    solche Forschungen immer von der Geisteshaltung und den Erwartungen der
    Forscher und Anwender abhängig sind, weil sich daraus dann das entsprech-
    ende schöpfungsgesetzmäßige „Wirken der Wesenhaften“ ergibt, welche die
    grobe Materie durchglühen und formen.

    Und so erklären sich dann oft auch die unterschiedlichen Forschungsergeb-
    nisse, auch wenn die gleichen Versuchsmethoden angewendet wurden.

  • Werner Abel (Dienstag, 10. Oktober 2017 20:28)

    @FF 10.10.17 19:38:
    Versuche von Universitäten haben auch manchmal Auftraggeber. Siehe etwa Uni Graz Zirbenholz.
    Raum und Zeit hat schon viele Phantastereien als reine Wissenschaft oder gar Wahrheit verkauft.
    Direkt in meiner Nähe hat ein Forscher ein Gerät im Sinne des Ciba-Geigy-Effektes gebaut - null Ergebnis.
    Haben Sie wenn Sie schon Raum und Zeit erwähnen sich bei denen das Gerät gekauft?
    Die verkaufen es.
    Erinnert irgendwie an die Goldverkäufer, die die ganze Welt davon begeistern wollen, bei ihnen Gold zu kaufen, also gegen wertloses Geld zu tauschen. Warum nehmen sie selbst aber das wertlose Geld für das endlos wertvolle Gold?
    Wenn man solche Urwelttiere/-pflanzen damit züchten könnte, so würde man den ganzen Raum und Zeit Betrieb zusperren können.
    Ciba-Geigy hätte mit solchen Lebewesen übrigens auch weit mehr verdienen können als mit ihren anderen Erzeugnissen.
    Sie verschweigen, daß sich Genetiker schlappgelacht haben über diese Versuche bei Ciba-Geigy.
    Wie wollen Sie durch mit Elektrosmog Superlebewesen züchten? Schauen Sie Richtung Tschernobyl, welche Tiere dort herumlaufen - keine Supertiere, sondern Krüppel. Fünf Beine, zwei Köpfe usw..
    Der Grund liegt klar auf der Hand: mit Strahlung kann man wenn überhaupt bestenfalls Zufallsergebnisse erzielen - oder wie wollen Sie auf die äußerst komplexe Gesamtgenstruktur eines Lebewesens gezielt einwirken, so daß nur Ergebnisse im Sinne einer reinen Verbesserung eintreten?
    Es ist als ob Sie blind mit einem Gewehr in einen Schwarm Vögel schießen. Sie werden es nicht willentlich steuern können, wieviele und welche Tiere und wie Sie das einzelne Tier treffen.
    Selbst wenn der Ciba-Geigy-Effekt ideal funktionieren würde - sie würden damit nur durch Zufall ein einziges Lebewesen erzeugen können. Wo aber wären die Geschlechtspartner dieses einzelnen Lebewesens? Die müßten gleichartig sein, ansonsten könnte daraus niemals etwas für die Weitervermehrung entstehen. Ohne Weitervermehrung hat das ganze keinerlei Sinn. Sie würden also gleichzeitig zwei Lottosechser brauchen, noch dazu mit den selben Zahlen.
    Nennen Sie mir eine einzige Tierrasse oder Tierart, die durch diese von so vielen Personen durchgeführten Experimente neu erzeugt oder wieder hergestellt wurde.
    Nennen Sie mir eine einzige Pflanzensorte oder Pflanzenart.

  • Wulf-Dietrich Rose (Dienstag, 10. Oktober 2017 21:14)

    .
    Nachdem seinerzeit die Forschungsabteilung von Ciba-Geigy aufgelöst wurde, hatte ich persönliche Gespräche und Korrespondenz mit einem der an den Experimenten mit elektrostatischen Feldfrequenzen beteiligten Wissenschaftler, einem österreichischen Physiker.

    Mich beeindruckte damals seine feine geistige Wesensart und sein Naturverständnis.

    Deshalb kann ich nur unterstreichen, was >FF< hier geschrieben hat.:

    "Mit dem Wissen aus der GB sollte man aber auch berücksichtigen, dass alle
    solche Forschungen immer von der Geisteshaltung und den Erwartungen der
    Forscher und Anwender abhängig sind, weil sich daraus dann das entsprech-
    ende schöpfungsgesetzmäßige „Wirken der Wesenhaften“ ergibt, welche die
    grobe Materie durchglühen und formen.

    Und so erklären sich dann oft auch die unterschiedlichen Forschungsergeb-
    nisse, auch wenn die gleichen Versuchsmethoden angewendet wurden."

  • Werner Abel (Dienstag, 10. Oktober 2017 21:45)

    Wissenschaftler
    Physiker
    Theoretiker
    Großen Unterschied sehe ich da keinen.
    Fragen Sie lieber einen Bauern. Oder einen nüchternen Genetiker.
    Wozu man einen Elektrosmogproduktions-Apparat braucht, um Wesenhafte anzuziehen (sonst verscheucht man die doch dadurch?), fragt sich schon.
    Im übrigen ist das "Wissen" aus den Gralsbüchern (siehe Daniel Swarovski über Kohlgewächse) eher ein Nichtwissen von den Zusammenhängen in der Natur. Da wird eine ganz alltägliche, völlig logisch entstandene und unerwünschte Verkreuzung zu einem Wunderwerk der Naturwesen umgedichtet.
    Im übrigen kenne ich persönlich einen DI, Goldkreuzträger und Akademiker der Agrarwissenschaften, der nicht einmal wußte, was der Unterschied zwischen Gentechnik und normaler Züchtung ist. Schöpfungswissen?
    Meines Erachtens ist dieses Wunschdenken (ein Zauber statt Generationen ständiger ehrlicher Züchtungsarbeit) nur Ausdruck einer erbärmlichen Trägheit.

  • FF (Dienstag, 10. Oktober 2017 22:20)

    @ Werner Abel, 10.Okt.2017, 20.28 Uhr

    Ich denke, wir sollten in diesem Arbeitskreis keine Grundsatzdiskussionen
    über verschiedene Verfahren genetischer Beeinflussungen führen. Und auch
    nicht darüber, welche Zeitschriften denn nun den wissenschaftlichen Kriterien
    entsprechen und welche nicht!

    Ich wollte hier auch kein Plädoyer für die Ciba-Geigy Forschungen abgeben,
    sondern lediglich auf solche Forschungsergebnisse hinweisen, auf die Frage
    von Herrn Rose,“ inwieweit wir durch unser Wissen aus dem Vortrag „Natur“
    aus der GB, die umstrittenen Entwicklung gentechnischen Verfahren, die in
    globalen Ausmaß in der Pflanzen- und Tierzucht angewendet werden, beein-
    flussen können.

    Abd-ru-shin schrieb im Vortrag „Natur“ schreibt: ...“ Die Grundart nicht ver-
    ändern, die das Wesenhafte gab, das ist Bedingung für den rechten Ausdruck:
    die Natur!“Und daran müssen sich dann alle angewendeten Verfahren die der
    Mensch als „Zauberlehrling“ entwickelte und anwendet, messen lassen.

    Da wir uns bekanntlich in der Zeit des Gerichtes befinden, wird nun ohnehin
    alles für die neue Zeit genetisch Unbrauchbare bei der Kreaturen, durch ent-
    sprechende kosmische Strahlungen gerichtet. Wie entsprechende Forschungen
    zeigen, lassen sich die genetischen Merkmale einer Spezies durch bestimmte
    Einflußfaktoren innerhalb nur einer Generation verändern.

  • Wulf-Dietrich Rose (Mittwoch, 11. Oktober 2017 11:02)

    .
    Bevor wir uns hier in einem Teilbereich der Natur festbeißen, rege ich an,
    die folgende Textpassage im Vortrag >NATUR< hinsichtlich der Entwicklung in der Chemie- und Kunststoff-Industrie unter die Lupe zu nehmen:

    "Allein wie die Natur in ihrem wesenhaften und schöpfungsgesetzmäßigen Wirken die Verbindungen der Stofflichkeiten schafft, nur darin lieget eine aufbauende Kraft und Ausstrahlung, während bei anderen, diesen Gesetzen nicht genau entsprechenden Verbindungen, durch Menschensinn erdacht, sich gegenseitig schädigende, vielleicht sogar zerstörende, zersetzende Ausstrahlungen bilden, von deren eigentlichen Endauswirkungen die Menschen keine Ahnung haben."

    Ich will hierzu ein Erlebnis aus meinem Berufsleben schildern. Da ich kein Chemiker bin, bitte ich zu verzeihen, wenn ich mich hier jetzt dilettantisch ausdrücke.

    Es gab Anfang der Achtziger-Jahre weltweit heiße Diskussionen über die zunehmend auftretenden gesundheitlich schädlichen Wirkungen von Formaldehyd. Formaldehyd ist einer der wichtigsten organischen Grundstoffe in der chemischen Industrie und dient als Ausgangsstoff für viele andere chemische Verbindungen.

    In dieser Diskussion argumentierten die der chemischen Industrie nahe stehenden Wissenschaftler mit der Tatsache, dass das chemisch identische Formaldehyd auch in Früchten wie Äpfeln oder Weintrauben natürlicherweise vorkommt; es also andere Ursachen für die angeblichen Gesundheitsschäden durch Formaldehyd geben muss.

    Auf der Suche nach Gegenargumenten meinerseits half mir ein Lebensmittel-Chemiker mit folgender Erklärung: In der chemischen Industrie wird Formaldehyd als isolierte Verbindung in zahlreichen neuen, unnatürlichen Verbindungen verwendet.
    Das in der Natur in Äpfeln oder Weintrauben vorkommende chemisch gleiche Formaldehyd ist deshalb unschädlich bzw. gesundheitsfördernd, weil es dort in einer speziellen Verbindung mit anderen natürlichen Stoffen vorkommt.

    Es ist also so wie Abd-ru-shin geschrieben hat: "Allein wie die Natur in ihrem wesenhaften und schöpfungsgesetzmäßigen Wirken die Verbindungen der Stofflichkeiten schafft, nur darin lieget eine aufbauende Kraft und Ausstrahlung, während bei anderen, diesen Gesetzen nicht genau entsprechenden Verbindungen, durch Menschensinn erdacht, sich gegenseitig schädigende, vielleicht sogar zerstörende, zersetzende Ausstrahlungen bilden, von deren eigentlichen Endauswirkungen die Menschen keine Ahnung haben."

    Erst im Jahr 2004 änderte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO die seit 1995 bestehende Einstufung von Formaldehyd von „Verdacht auf krebserregende Wirkung“ auf „krebserregend für den Menschen“.

    Ich vermute, dass die Hinweise aus der Gralsbotschaft auch Erklärungen und Lösungen für andere Bereiche der Natur bieten; z.B. hinsichtlich der Umweltprobleme und der Nutzung elektromagnetischer Strahlung. Denn auch Elektrosmog besteht aus Frequenzen, die in der Natur nicht nur vorkommen sondern lebenswichtig sind.

  • FF (Samstag, 14. Oktober 2017 13:20)

    Wenn man sich immer mal wieder in den Vortrag „Natur“ aus der GB vertieft,
    und darauf hin das gesamte heutige Lebens- und Umweltgeschehen betrachtet,
    dann wird einem sehr schnell bewußt wie weit wir heutigen Menschen uns
    vom wirklichen Begriff „Natur“ entfernt haben.

    Ich bin davon überzeugt, dass wir die Hinweise Abd-ru-shins als Menschheit
    erst dann richtig umsetzen können, wenn die dafür notwendige Voraussetzung
    erfüllt ist, welche er in einem anderen Vortrag postuliert hat, nämlich das
    vorher alles Neu werden muß, vor allem unsere seelisch-geistige Innenwelt!
    Man kann hier auch die wichtige Erkenntnis von Albert Schweizer zitieren:
    “ Das Heil unserer Welt liegt nicht in neuen Maßnahmen, sondern in neuen
    Gesinnungen!

    Das wird ganz deutlich für den folgenden Hinweis im Vortrag „Natur“:
    ..."Allein wie die Natur in ihrem wesenhaften und schöpfungsgesetzmäßigen
    Wirken die Verbindungen der Stofflichkeiten schafft, nur darin lieget eine
    aufbauende Kraft und Ausstrahlung, während bei anderen, diesen Gesetzen
    nicht genau entsprechenden Verbindungen, durch Menschensinn erdacht,
    sich gegenseitig schädigende, vielleicht sogar zerstörende, zersetzende
    Ausstrahlungen bilden, von deren eigentlichen Endauswirkungen die
    Menschen keine Ahnung haben.".....

    Die meisten unserer sogenannten „segensreichen Erfindungen“ wie z.B. Erd-
    ölprodukte, Atomkraft, chemisch hergestellte Farben und Reinigungsmittel,
    viele isolierte chemische Stoffe, Unkraut- und Insektengifte, künstliche Zu-
    satzstoffe in Lebensmitteln, Gentechnisch hergestellte Pflanzen und Produkte,
    hochfrequente Elektro-und Funktechnik, Chemtrails u.a. führen wissen-
    schaftlich nachprüfbar zur Schädigung unserer Körperzellsysteme und ver-
    giften hochgradig die gesamte Umwelt (Luft, Wasser, Erde, Klima).
    Nach wissenschaftlichen Berechnungen, haben wir bis heute ca.10 Milliarden
    Tonnen nicht abbaubare Kunststoffe und ca.300 000 Tonnen hoch radioaktiven
    Atommülls auf Deponien bzw. in die Weltmeere entsorgt. Deren schädigende
    Gifte und Ausstrahlungen werden die gesamte Erde noch Jahrtausende belasten.
    Und was die voranschreitende weltweite Anwendung gentechnischer Verfahren
    angeht, so haben ca 30 unabhängige wissenschaftliche Studien eindeutig ge-
    zeigt, dass jegliche Gentechnik besorgniserregende ökologische und gesund-
    heitliche Auswirkungen mit sich bringt.

    Alle diese von uns geschaffenen naturwidrigen Produkte, die ja wie alles in der
    Schöpfung nur eine bestimmte Form von Schwingungsfrequenzen darstellen,
    führen dann zu Frequenzüberlagerungen mit den körpereigenen Magnet- und
    Strahlungsfeldern. Als Folge davon werden die Körperzellen bzw. unsere DNS-
    Spiralen in ihrer Fähigkeit Lichtphotonen aufzunehmen und als Biophotonen zu
    speichern erheblich blockiert, was dann zu Energie-und Sauerstoffmangel sowie
    zur Zersetzung aller Zellsysteme führt. Denn wie der Biophysiker F.A.Popp
    in den letzten Jahrzehnten nachwies, steuern die Biophotonen die physikalische-
    biochemischen Stoffwechselprozesse bei Menschen, Tieren und auch Pflanzen.
    F.A.Popp u.a. Wissenschaftler postulieren schon Jahrzehnten, dass der Mensch,
    die Tiere und Pflanzen Lichtsäuger sind. Denn nur die Informationen des Lichtes
    sind in der Lage, einen hohen Ordnungsgrad in lebenden Zellen herzustellen und
    die Zellgesundheit zu erhalten. Nur dadurch können dann auch die verschiedenen
    kleinen Wesenhaften ihre aufbauenden und pflegenden Aufgaben in der Natur
    und in den Zellsystemen aller Lebewesen hinreichend erfüllen.

    Da uns die lichten Erzeugnisse des wesenhaften Wirkens und die Hilfen
    der Wesenhaften in der Natur schon seit langer Zeit nicht mehr reichen,
    und wir unter der Führung des Dunkels für alle Lebensbereiche „künstliche
    Produkte“ entwickelten, so müssen wir jetzt in der Wechselwirkung unter
    den daraus entstanden „giftigen Früchten“ mit ihren Fehlinformationen und
    schädigenden Ausstrahlungen leiden. Das Dunkel hat sein Ziel erreicht,
    denn heute kann auf der Erden kaum noch ein Mensch oder ein Produkt als
    wirklich Natürlich und Gesund bezeichnet werden.

    Alleine in Deutschland leiden heute Millionen von Menschen an Krankheiten
    wie z.B. Allergien, Krebs, Demenz, Depressionen u.v.m., die in einem un-
    mittelbaren Zusammenhang mit den genannten Entwicklungen stehen, und
    die über epigenetische Vererbungsmechanismen als Erbanlagen an nach-
    folgende Generationen weitergegeben werden.

    Und wie sensitive Menschen durch ihren Kontakt mit den Wesenhaften be-
    richten, wird deren natürliches wesenhaften Wirken in der Natur -bedingt
    durch die meist dunkle, egoistische und emotional aufgeladene Gedankenwelt
    vieler Menschen- nur noch blockiert. Viele Naturwesen haben sich wohl schon
    verabschiedet und haben das Feld den dunklen luziferischen Wesen überlassen.

    Insgesamt gesehen können wir an dem geschilderten Umweltgeschehen jetzt
    deutlich erkennen, wie es in unserer seelisch-geistigen Innenwelt aussieht.
    Wir sollten erkennen, dass wir ohne den von Abd-ru-shin genannten erforder-
    lichen„Eingriff Gottes“, nicht mehr aus unserem selbstgeschaffenen Dilemma
    herauskämen. Denn die von uns immer wieder neu erdachten Maßnahmen in
    der äußeren Welt, werden uns ganz sicher nicht mehr weiterhelfen.

  • Sol (Sonntag, 05. November 2017 20:30)

    Ja, so einfach kann das wirklich sein!

    Man klicke in Freude auf Marko Pogacnik. In YouTube oder seinem Buch "Die Erde wandelt sich".

    Mit liebem Gruß

    Sol

  • Sol (Sonntag, 05. November 2017 21:04)

    Die Sonne scheint in ihrem liebevollen Blick auf Menschen, die von der Natur wie geradezu auserkoren zu sein scheinen, ihr mit dem Herzen zu begegnen, das sie so dringend benötigt.

    Sol

  • FF (Donnerstag, 09. November 2017 00:50)

    Am Schluss den Vortrages „Natur“, schrieb Abd-ru-shin:
    ..„Lernt die Natur erst einmal gründlich kennen, von der Ihr Euch schon lange
    abgewendet habt, dann ist es möglich, dass Ihr wieder Menschen werdet, die
    in Gottes Schöpfungswillen leben und damit durch die Natur Gesundheit ernten
    zu freudigem, aufbauendem Schaffen auf der Erde, das allein dem Geist zu
    seiner notwendigen Reife fördernd helfen kann!“

    Dieser Appell von Abd-ru-shin, kann aufgrund unserer ganzen naturwidrigen
    Fehlentwicklungen über die Jahrtausende, zu einer echten Herausforderung
    für uns werden. Denn durch die Verbogenheiten unserer Körpersysteme, dem
    Verlust der Ehrfurcht und Achtung vor der Natur sowie unserer weltweiten
    Naturzerstörung, ist ein bewußtes „ganzheitliches Naturerleben“ für die
    meisten heutigen Kinder und Erwachsenen nicht mehr möglich.
    So sind wir für ein umfassendes Naturverständnis meist angewiesen auf die
    „objektiven Forschungsergebnisse“ der Naturwissenschaftler sowie auf die
    „subjektiven feineren Wahrnehmungen und Aussagen“ derjenigen Menschen,
    welche aufgrund ihrer Anlagen und Fähigkeiten noch den Kontakt zu den
    Naturwesen aufnehmen und pflegen können.

    „Müsset im Naturbetrachten
    Immer eins wie alles achten.
    Nichts ist drinnen, nichts ist draußen;
    Denn was innen, das ist außen.
    So ergreifet ohne Säumnis
    Heilig öffentlich Geheimnis!“
    (J.W.v. Goethe)

    Betrachtet man z.B. das Naturgeschehen bei Bäumen bzw. eines Waldes,
    so haben Menschen wie der Förster Peter Wohlleben, die Hinweise
    Goethes in die Tat umgesetzt. Denn P. Wohlleben hat es nicht versäumt,
    die öffentlichen Geheimnisse der Bäume und Wälder zu lüften, was er in
    mehreren seiner Büchern auf eindrucksvolle Weise bildhaft beschreibt.

    P. Wohlleben führt sein eigenes Revier als eines der wenigen in Deutschland
    konsequent auf dem Weg zurück zu urwaldähnlichen Laubwäldern, verwendet
    Pferde statt Holzerntemaschinen, Buchen statt Fichten und verzichtet völlig auf
    Chemie und Kahlschlag. Dabei konnte er schon in einem für einen Wald sehr
    kurzen Zeitraum beobachten, wie der Wald und die Umgebung sich verändern.
    Durch die Zusammenarbeit mit Forschern fand er heraus, dass alle Bäume mit
    anderen Lebewesen um sie herum auf vielfältige Art kommunizieren. Über die
    Abgabe von Duftstoffen warnen und informieren sie sich über Fressfeinde, den
    Wassermangel, stimmen ihr Blütenverhalten ab oder rufen Helfertiere herbei.
    Bäume kümmern sich um ihren Nachwuchs und kranke Nachbarn und haben
    Gefühle und ein Gedächtnis, schreibt Peter Wohlleben.
    Sie gleichen Stärken und Schwächen untereinander aus und verschicken Hilfs-
    lieferungen mit Zuckerlösung über ihr Wurzelsystem an den Nachwuchs. Und
    auch elektrische Impulse, chemische Reaktionen und sogar Töne gehören zu
    ihrer Sprache. Bäume im Wald bilden auf diese Weise Netzwerke, um sich
    gegenseitig zu schützen und ein optimales Wachstumsklima stabil aufrechtzu-
    erhalten. Bei Stadtbäumen, schnellwachsenden Fichtenwäldern oder bei Neu-
    züchtungen von Bäumen, fehlt diese Art der Kommunikation und sie sind
    viel anfälliger für Schädlinge und Krankheiten, fanden die Forscher heraus.

    Bezüglich der gesundheitlichen Wirkungen eines Waldes auf den Menschen
    zeigte sich, dass auch hier Bäume und andere Pflanzen über bestimmte Duft-
    stoffe (z.B.Terpene) kodierte Signale abgeben, welche von unseren Körper-
    systemen dekodiert werden. Dies führt dann zur Senkung unseres Blutdruckes,
    zur Stärkung unser Immunsystems sowie zur Entspannung des Nervensystems.
    Wie Langzeitstudien schon beweisen, reichen mehrere Stunden Wald-
    aufenthalt schon aus um das Immunsystem eines Menschen für mehrere Tage
    zu stärken. Allerdings zeigten sich diese Wirkungen oft nur bei natürlichen
    Laubwäldern, und nicht bei den für die Holzindustrie angelegten Fichten-
    plantagen. Unser Unterbewußtsein erkennt hier wohl einen Unterschied.

    Als Ergänzung und zu tieferem Verständnis zu den Forschungsergebnissen
    von P. Wohlleben u.a., können uns dann die Erfahrungen von Menschen wie
    z.B. Margot Ruis dienen, die durch eine bestimmte Art der Hellsichtigkeit
    verschiedene Naturwesen sehen und mit ihnen auch kommunizieren kann.
    Ihre Erfahrungen hat sie in ihren Büchern wie z.B.:
    „Naturwesen und Erdheilung: Leben mit der Anderswelt “, Gralsverlag,
    5.Auflage, auf sehr lebendige und humoristische Weise beschrieben.
    Siehe Interview: https://www.youtube.com/watch?v=yKUpYh0iymY

    Über ihre Begegnung mit Baumelfen berichtet Sie, dass es diese in sehr
    vielen unterschiedlichen Arten, Größen, Formen, Aussehen, usw. gibt.
    Sie empfiehlt den Menschen, dass sie mit Bäumen und deren Elfen eine
    innigere Beziehung aufbauen sollten. Denn Bäume und deren betreuenden
    Wesen, können das Energiefeld des Menschen energetisch reinigen und
    ausgleichen, Trost spenden, und sogar bei schwerwiegenden gesundheit-
    lichen Problemen helfen, wie Margot Ruis von den Baumwesen erfuhr.

    Durch ihren Kontakt mit vielen Naturwesen in verschiedenen Ländern der
    Erde, vermittelt M. Ruis seit 20 Jahren auch den ernsten und dringenden
    Aufruf an die Menschen, sowohl die grob- als auch feinstofflichere Um-
    welt nicht noch mehr zu verschmutzen, wie dies durch die technologischen
    und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte geschehen
    ist. Denn darunter leiden die Naturwesen erheblich. So gibt sie in ihrem
    Buch zahlreiche Hinweise, wie wir das aufbauende Wirken der Naturwesen
    wieder aktiv fördern und unterstützen können.

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