Gesprächsraum des Arbeitskreises zum Vortrag

94. WELTGESCHEHEN.doc
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Hier haben Sie die Möglichkeit, Beiträge zu dem Vortrag dieses Arbeitskreises zu verfassen, diesbezügliche Fragen zu stellen und zu beantworten. 

 

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Kommentare

  • Hannes Eichenseer (Samstag, 20. April 2019 21:44)

    Im Gedächtnis an einen Berufenen!

    Heute am 06.04.1919 genau vor 100 Jahren hat einer der 144000 Berufenen und Führer Indiens, Mahatma Gandhi, einen Tag des Betens und des Fasten für ganz Indien ausgerufen.
    An diesem Tag wurde laut Wikipedia der sogenannte Rowlatt Act, das Antiterrorgesetz in Indien von den Briten erlassen.
    Welches im Klartext bedeutet dass man jeden ohne Haftbefehl verhaften kann, jeden den man will. Man stellt die Person nur unter Terrorverdacht und der dadurch rechtlose Mensch ist wehrlos jedweder Willkür seiner gesetzesausführenden Peiniger ausgeliefert.
    Vor zwei oder drei Jahren wurde selbiges auch über uns in der BRD GmbH II verhängt.
    Kein Aufschrei nichts! So funktionierte auch die Inquisition, zwar weit schlimmen aber immer nach gleichem Prinzip. Die Inquisition stützte sich insbesondere auf Schriften von Thomas von Aquin einem dominikanischen Kirchenlehrer.
    Geschichte dieser Art sollte jedem zur Mahnung und Warnung dienen um genau hin zu sehen.
    Alleiniges Recht, Licht auf Erden zu vertreten, hatten einzig und allein die Gottessöhne, mit deren unverfälschter Gottesbotschaft. Zudem kann jeder auf dem sichern Wege der Natur- oder Schöpfungsgesetze seinen Weg nach oben bestimmen.
    Abd-ru-shin sagte nicht ohne Grund: Ihr habt auf Erden keinen Vorgesetzten außer Eurer Empfindung. Und wie man sieht zu recht!
    Dort wo Lichtwerte sind greift das Dunkel an und immer mit der gleichen einfachen aber um so wirkungsvolleren Masche.
    Einfaches Prinzip: These gegen Antithese ergibt die Synthese. Also Behauptung wider Gegenbe-hauptung ergibt die Zusammenfassung, sprich Kontrolle.
    Darob im Anklang wenn nun wiederum im neuen unverfälschten Wort „Religionsführer oder Leiter“ das Wort zu verschleiern suchen bzw. unzugänglich nach dem Vorbilde der katholischen Kirche machen und somit enthaltener Sinn verändert bzw. verschoben wird, wird dadurch das Wort gekreuzigt. Im Anfang war des Wort! Und das Wort war bei Gott!Und Gott war das Wort!
    Die katholische Kirche hatte die Schrift für ca. 400 Jahre vor dem gemeinen Manne verborgen. Gralsleitung suchte das Wort der Urfassung durch Verbrennen auszublenden. Wie man hingegen sieht, hat das Licht das Ausblenden nicht zugelassen. Irgendwie ähnelt sich für mich das Ganze und bekanntlich Geschichte wiederholt sich.
    Die katholische Kirche hatte es in ihrem Machtanspruch verstanden sich zwischen die Menschheit und die Gottheit zu schieben und wodurch: mittels der Sakramente!
    Die Urfassung der Gralsbotschaft ist die feinere Form des Wortes und die Fassung letzter Hand die Gröbere für die Welt bestimmt.
    Übergreifend sowie themenbezogen sinngemäß formuliert beim väterlichen Verhör Martin Luthers mit Kardinal Cajetan: Fest steht: Die Amtsgewalt des Papstes steht über der ganzen Kirche, über dem Konzil, über der Schrift. Und nur allein der Papst legt die Schrift aus. In unausweichlicher Schlussfolgerung steht somit der Papst in seiner Machtvollkommenheit über der Schrift, also über dem Wort und somit über Gott.
    Ferner; Antwort der römischen Kurie auf Luthers Sätze der Disputation zu Leipzig mit Dr. Johannes Eck: Der Papst ist Herr über Gewissen und Leib, Kirche und Welt. Der einzig wahre Monarch der Erde, erhaben über den Kaiser wie Gold über das Blei.
    Ein rechtmäßig eingesetzter Papst kann nicht von der ganzen Welt, geschweige denn von einem Konzil abgesetzt und gerichtet werden.
    Selbst wenn es solches Ärgernis gäbe, daß er das Volk haufenweise zum Teufel führte.

    Ich meine Anbetrachts obiger Ausführung von derlei Dingen, sollte ein Bekenner der Gralsbotschaft solches weit von sich weisen lernen und niemals mehr sich von Mit- und Nebenmenschen solches sagen oder gefallen lassen und für sich selbst frei im Worte des Herrn stehen und leben.

    Hannes Eichenseer

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