Gesprächsraum des Arbeitskreises zum Vortrag

17. DIE FLAMME DES JÜNGERS.doc
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Kommentare

  • Hannes Eichenseer (Samstag, 20. April 2019 20:54)

    @Vielleicht können Sie das Anliegen der „Rufe“ von Simon hier einmal erläutern.

    Das Anliegen Simons liegt in dem Vortrag "Die Flamme des Jüngers" mit begründet.

    Nach dem Heimgang Abd-ru-shins 1941 waren wir zunächst alle verloren. Und dennoch hat uns der Herr nicht preisgegeben und aus dem Licht wurde ein nochmaliger Weg gefunden die Menschen zu retten welche den Herrn im Herzen wirklich noch haben wollen.
    Vereinfacht irdisch ausgedrückt; Patmos, die letzte Stufe der Urschöpfung, die siebente, trägt die Insel der Auserwählten! Patmos bekommt Weisung aus der Parzivalburg. Ein auf Erden dafür Begnadeter bekommt in Strahlenvorgängen Weisung aus Patmos. Dieser gibt Empfangens sachlich an wieder inkarnierte Berufen von damals sowie neu Dazugekommene weiter, damit die saumseligen Knechte und Mägde im Weinberge des Herrn doch noch erfüllen können.
    Die Erfüllung ist: Die Kluft des hocherhabenen lebendig wesenlosen Wortes dem Weltenwanderer-Menschengeist, sagen wir´s mal so, durch Runterspannen zugänglich zu machen.
    „.....zur Ermöglichung des Wirkens eines Gottsohnes auf Erden überhaupt.“ Und dazu bedarf es der Jünger.
    Und darin liegt das Versagen der Berufenen; sie konnten die Kraft des Herrn aufgrund zu großer Unreife nicht richtig aufnehmen. Und in Folge ist der Herr innerlich von seiner großen aufgestauten Lichtkraft verbrannt und bis zum Skelett abgemagert. Für die Nachwelt wurde dies in einem Dresdner Krankenhaus dokumentiert, dass bei dem Herrn organisch alles in Ordnung war. Vereinfacht auf deutsch gesagt: Die Menschen haben zum wiederholten Male, den Herrn wiederum so gequält bis er nicht mehr konnte und gehen musste.
    Es ist ein Gott in drei Teilen und folglich wenn ein Teil in der Schöpfung irgendwo wirkt sind die andern zwei Teile mit dabei. Die zwei lebendig wesenlosen „Brüder“ aus Gott; Jesus und Imanuel sind im Wirken zwei aber in Gott eins. Und der Vater wirkt nicht durch den Sohn sondern im Sohn.

    Also ward zu Beginn der Schöpfung ein Erzengel bestellt: Sein Name ist sein Auftrag: Luzifer
    Auszug aus Lucien Siffrid: Das Malzeichen

    Die „sieben Häupter“ mit „den Namen der Lästerung“ sind die sieben Z – ahlen – gesetze „Luzifer“. In diesem Namen liegt seine Aufgabe: Mit der wahren Liebe, die aus dem Urlicht kommt, den Menschengeist zu schützen, um ihm dazu den Weg zu erleichtern, ihn zu seinem ersehnten Ziel zu Jesus oder Imanuel zu führen, zum ER!
    Durch seinen Sturz lästerte er die Heiligen Namen und biegt die stützende Liebe um in die sieben Blüten der falschen Liebe. Das sind die sieben Kronen, die das Untier oder der Drache auf seinen sieben Häuptern mit den Namen der Lästerung trägt.
    Die „Zehn Hörner“ des Tieres sind folgende 10 Worte: „Das Tier ist die Verkörperung der unbeschränkten Herrschaft des Verstandes“!
    Die „Zehn Kronen“ sind die 10 Gesetze oder die 10 Gebote Gottes, deren Begriff der Antichrist (Antichrist hat die 10 Zahlengesetze) in geschicktester Weise so verbogen, daß dem Menschengeist furchtbare Fallstricke daraus entstanden, obwohl der Wortlaut der Gottgebote bestehen blieb.
    Im Vers 11 kündet uns Johannes von dem „anderen Tier mit zwei Hörnern“! Die zwei Hörner sind die zwei Worte: „Die Sünde!“

    Luzif-ER: ER-kennen, ER-füllen, ER der Herr

    Quersumme: Johannes der Täufer = 666 steht in stärkstem Gegensatz zur Quersumme: Die Sünde = 666
    Die Sünde ist: Die falsche Handlung

    Abdruschin-Parzival schrieb die Urfassung der Gralsbotschaft. Imanuel in noch gesteigerter Lichtkraft die Nachklänge. Deshalb gilt es auch noch verbessert zu verstehen, die Botschaft ist irdische Form und Kanal des lebendig wesenlosen Heiligen Wortes Gottes. Welches ist und steht. Es sind also keine Zitate aus der Botschaft sondern wer sich dem in Empfindung öffnen kann, empfängt reine Gottes- oder Lichtkraft: das Wort Gottes.
    Meine Ausführungen sollen nicht im Verstandes-Besserwissen-Wollen andere Menschen abkanzeln um eitel zu glänzen. Oder dass ich mich hier wichtig machen möchte, dass sei ferne. Zudem müsste ich mich was schämen wenn ich nicht kritikfähig wäre.
    Es ist als gut gemeinte Brücke und Hinweis auf das unverfälschte Gotteswort von mir zusammengestellt worden. Auch wird mir wiederum im Erleben gelehrt: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint! Es gilt unterschiedliche Reifegrade besser zu beachten. Und @DO hat das auch gut zum Ausdruck gebracht; indem zu starke Lichtkraft andere einfach nur erdrückt. Also wird es auch einen Mittelweg geben der zu gehen ist.

    Seite 2 folgt

  • Hannes Eichenseer (Samstag, 20. April 2019 20:56)

    Seite 2
    @Vielleicht können Sie das Anliegen der „Rufe“ von Simon hier einmal erläutern.

    Auszug aus: 24 Die Flamme des Jüngers

    Doch was die Flamme auf dem Haupt des Jüngers aufzunehmen fähig ist, das schwingt vibrierend in dem Menschengeiste nach, und dieser gibt das in dem Mitvibrieren Nachempfundene dann weiter an die Erdenmenschen! Er gibt es weiter in der Erdenmenschenart, weil es für ihn in dem Schöpfungsgesetz nicht anders möglich ist, und deshalb können ihn die Erdenmenschen durch die Gleichart ihres Geistes auch verstehen! So ist es anscheinend wie eine Umwandlung der Kraft des Wortes und der Art, weil der Jünger es anders weitergibt, als er es zu empfangen fähig ist. Sein Geist aber hat unmittelbar gar nichts empfangen, sondern er hat in sich nur im Vibrieren des Empfanges der Flamme über sich nachempfinden können, was die Flamme aufnahm.
    Die Jünger erhalten also diese reingeistige Flammenzunge zum besseren Aufnehmenkönnen der Worte des Gottsohnes auf Erden, deren Sinn sie dann in Erdenmenschenart weitergeben, wie auch die dem Worte innewohnende heilige Kraft.
    Es geschieht dies also zur Erleichterung der Erfüllung der Aufgabe des Gottsohnes auf Erden, oder, man kann auch sagen, zur Ermöglichung des Wirkens eines Gottsohnes auf Erden überhaupt.
    Es ist damit die ungeheure Wichtigkeit zu erkennen, welche die Jünger in ihren verschiedenen Arten als Brücken zur Menschheit haben, die nicht abgebrochen werden dürfen, sondern voll erfüllt sein wollen.
    Es sind Brücken ganz verschiedener Arten, welche die Menschheit in ihrer Zusammenstellung nötig hat, damit sie das Wort mit seiner Kraft erreichen kann. Aus diesem Grunde sind auch die Jünger in ihren persönlichen Eigenarten nicht etwa gleichseiend gewählt, sondern sie sind voneinander ganz verschieden. Verschieden in Bildung und Charakter, im Erdenwissen und Erdenstellung, sogar verschieden in der Geistesreife. Diese Unterschiede sind nötig; denn sie geben die Brücken zu den verschiedenartigen Gruppen, in die sich die Masse der Menschheit geteilt hat.

    Aus dem gleichen Grunde kann Luzifer auch nur über Mittler zur Erdenmenschheit wirken. Als Erzengel aus dem göttlichen stammend ist zwischen ihm und dem Menschengeist eine natürliche Kluft welche über Mittler überbrückt werden muß. Aus selbigem Grund kann auch niemals ein Erdenmensch einen persönlichen Kampf mit Luzifer ausfechten.
    Die wesenhaften Mittler Luzifers sind seit Alters her gut bekannt: Baal, Bieleam, Re, Mithras und andere.

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